
Für Profis der Fertigungs- und Automobilindustrie
Getac verkündet die Markteinführung der nächsten Generation seines S410, eines vielseitig konfigurierbaren, semi-robusten Notebooks.
Artikel und Hintergründe zum Thema

Getac verkündet die Markteinführung der nächsten Generation seines S410, eines vielseitig konfigurierbaren, semi-robusten Notebooks.
Besonders wenn es um komplexe Bauteile geht, sind hohe Flexibilität, Dynamik und Präzision gefordert. Mit einer neuen Baureihe gewährleistet ein Werkzeug-maschinenhersteller die prozesssichere Fräs-Dreh-Komplettbearbeitung.

Die zunehmende Vernetzung und Kommunikation von Anlagenkomponenten erfordert immer größere Datenmengen, die zuverlässig übertragen werden müssen und das auch unter schwierigsten Bedingungen.
Die IFC Intelligent Feeding Components GmbH aus Oedheim nutzt seit 20 Jahren Technologien zum Fördern, Sortieren, Montieren, Prüfen und Zuführen, sowie robotergestützte Systeme, um die gezielte Bewegung von Stückgütern aller Art professionell zu automatisieren.
Über die Bedeutung einer integrierten Produktentwicklung auf valider Datenbasis für die Nachhaltigkeit sprach Daniel Schilling mit Geschäftsführer Dr. Erich Bürgel und Head of Portfolio Development Dr.-Ing. Bernd Brinkmeier von Siemens Digital Industries Software. Der Digitale Zwilling macht vieles möglich – wenn die Grundlagen stimmen.
Loll Feinmechanik hat mit der SolidWorks-Plattform einen durchgängigen Datenfluss verwirklicht, der auch die hochgenaue, CAx-optimierte Fräsbearbeitung einschließt und an das ERP-System angebunden ist.
Die Voith Group fertigt Antriebselemente für Nutzfahrzeuge, die weltweit auf Straßen und Schienen fahren. In der Montagelinie für verschleißfreie Bremsen sorgt ein UR5e von Universal Robots für eine flexible Produktion und verkürzte Taktzeiten.

Unter anderem bestimmen die smarte Produktion und adaptive Fertigung die Produktion von morgen. Das Online-Forum „Trends in der Fertigungstechnik und der Zulieferindustrie“ der Intec/Z connect 2021 nimmt das Thema genauer unter die Lupe.

Acht von zehn Unternehmen planen laut ABB, in den kommenden zehn Jahren verstärkt Roboter einzusetzen.
Subscription-Modelle setzen sich durch. Auch viele produzierende Unternehmen, allen voran die Automobilbranche, erweitern ihr Portfolio durch digitale Services und entwickeln damit neue Geschäftsmodelle – häufig mit flexiblen, kundenzentrierten Abo-Modellen, sogenannten Subscriptions. Allerdings, so beobachtet es DoubleSlash, wird die Monetarisierung eines subscriptionfähigen Geschäftsmodells oft zu spät ins Projekt eingebracht.