
Omron: Robotik- und KI-Trends für 2020
Auf welche Technologien sollten Unternehmen 2020 setzen, um sich zukunftssicher aufzustellen? Automatisierungsexperte Omron hat Robotik- und KI-Trends zusammengestellt.
Artikel und Hintergründe zum Thema

Auf welche Technologien sollten Unternehmen 2020 setzen, um sich zukunftssicher aufzustellen? Automatisierungsexperte Omron hat Robotik- und KI-Trends zusammengestellt.
Stahl gilt als der „Werkstoff des Lebens“. Ob bei Mobilität, Architektur, Maschinenbau, Möbeln, Schrauben oder Besteck – ein Leben ohne Stahl dürfte kaum vorstellbar sein. Das Problem: Die Herstellung von Stahl setzt sehr viel CO2 frei – für rund 7 Prozent der weltweit emittierten CO2-Menge zeichnet die Stahlindustrie verantwortlich. Das soll sich nun ändern.

Wibu-Systems stellt zur Embedded World die neue Version von CodeMeter zum Schutz von Embedded-Software vor.
Von 2020 bis 2022 werden rund zwei Millionen neue Industrie-Roboter in den Fabriken weltweit installiert – so die Prognose des IFR-Statistikdepartments. Top-Treiber sind: vereinfachte Bedienbarkeit, Zusammenarbeit von Mensch und Maschine sowie Digitalisierung.
Energieeffiziente Vakuumhandhabung. Das Institut für Werkzeugmaschinen und Fertigungstechnik der TU Braunschweig entwickelt Greiftechnik und Prozessstrategien für eine gesteigerte Energieeffizienz in der Vakuumhandhabung.

Technologien zur Datenerfassung
International Federation of Robotics
Laut IFR werden bis zum Jahr 2022 zwei Millionen neue Roboter in den Produktionen weltweit installiert. Dabei sind klare Trends zu erkennen.

RK Rose+Krieger hat zum 1. Januar 2020 die beiden Unternehmen APT GmbH Automation & Produktionstechnik sowie Linear- und Handhabungstechnik GmbH übernommen und in die Tochtergesellschaft RK Antriebs- und Handhabungstechnik, kurz: RK-AHT, integriert.

Das Zentrum für kollaborierende Roboter entsteht in Odense. Die beiden Robotikunternehmen Mobile Industrial Robots und Universal Robots investieren damit 36 Millionen Dollar in die Entwicklung und Produktion von Robotern.

Eine Million Punkte können aus einem Liter Tinte mit dem Markierungssystem MS 1000 von Tippl auf Bauteile zur Kennzeichnung aufgebracht werden.