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Nach der Corona-bedingten Zwangspause 2020 soll die Rapid.Tech 3D 2021 in Erfurt wieder stattfinden.
Artikel und Hintergründe zum Thema

Nach der Corona-bedingten Zwangspause 2020 soll die Rapid.Tech 3D 2021 in Erfurt wieder stattfinden.
Umprogrammierungen oder sogar mechanische Umbauten einer Anlage bei der Inbetriebnahme lassen sich vermeiden, testet man die Inbetriebnahme vorab an einem digitalen Zwilling. Mehr noch: Setzt man den digitalen Zwilling der virtuellen Anlage aus einzelnen Baugruppen zusammen, kann der Konstrukteur vorab verschiedene Varianten ausprobieren.

KHS stellt Kunden digitale Lösungen wie das Fernwartungssystem ReDiS zur Verfügung, das Basic Line Monitoring für effiziente Produktionsabläufe sowie Augmented Reality Services.
Die Welt ist vielfach im Umbruch: New Work, Digitalisierung, Industrie 4.0, Mobilitäts-wende, aber auch sehr ernsthafte Herausforderungen wie Klimawandel und die Covid-19-Pandemie. Wie können Unternehmen mit den neuen Gegebenheiten umgehen?
Die Corona-Pandemie hat die deutschen Unternehmen in sehr unterschiedlicher Weise getroffen. Laut einer Hays-Studie agieren vor allem kleine, spezialisierte Unternehmen erfolgreich.
Wenn Abteilungen oder Unternehmen agile Methoden nutzen, treffen sie regelmäßig auf Bereiche und Unternehmen, die noch klassisch vorgehen. Das kann zu größeren Missverständnissen und unnötigen Reibungsverlusten führen. Hybride Ansätze können helfen.

Das Fraunhofer IWU steht seit Oktober unter der Leitung von Prof. Dr. Martin Dix. Gleichzeitig übernimmt er die Professur für Produktionssysteme und -prozesse an der TU Chemnitz.
Automatisierte Kommissionierlinie

Das japanische Pharmaunternehmen Takeda hat begonnen, in der Verpackung Roboter einzusetzen. Ein kollaborativer CR-15iA von Fanuc entlastet nun im 24/7-Betrieb die Mitarbeiter pro Schicht um fünf Tonnen.

Hochwertige Halogenlampen werden mit semitransparenten IR-Spiegeln beschichtet. Bildverarbeitungssysteme von Vision & Control prüfen deren exakte Platzierung.

Trumpf hat seine Zahlen für das Geschäftsjahr 2019/20 vorgelegt. Danach ging der Umsatz um 8 Prozent von 3,8 auf 3,5 Milliarden Euro zurück.