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Artikel und Hintergründe zum Thema

Oberflächenveredlung

(Oberflächenveredelung)

Oberflächenveredelung

Bauteile selektiv beschichten

Bei der AHC Surface Technology SAS im französischen Faulquemont werden an flexiblen Anlagen selektiv Aluminium-Bauteile für die Automobilindustrie nach dem Selga-Coat-Verfahren beschichtet. Bei diesem Verfahren wird das Aluminiumbauteil nicht in einen Elektrolyten getaucht, sondern in ein Beschichtungswerkzeug gelegt. Vorteil: Bessere Schichtqualität bei einer bis zu 10mal höheren Beschichtungsgeschwindigkeit.

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Werkstoffe

Die hohe Kunst

des galvanischen Verzinkens dünner Rohre besteht darin, die Leitungen komplett mit Muttern und Passscheiben völlig abdruckfrei zu beschichten. Das spielt beispielsweise beim Verzinken von Hydraulik- oder Bremsleitungen eine Rolle.

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Zerspanen

Spiegelblank

zeigen sich die Drehteile nach dem prozesssicheren Zerspanungsverfahren First Solus der Sundwiger Drehtechnik – indem sie eine Oberflächengüte vergleichbar mit einem Spiegel erreichen. Ein so hergestelltes Teil darf nicht mehr poliert werden.

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Zulieferer

Die Veredelung folgt der Bearbeitung

in Gestalt von Plasma-Beschichtung, Galvanisieren, Lackieren und Kleben. Dazu braucht es höchst reinliche Oberflächen. Um Verunreinigungen rückstandsfrei zu entfernen, werden die Bauteile daher in teilespezifischen Trägern gereinigt.

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Werkstoffe

Im Trockenlauf hartnäckig

zeigt sich die Diamantbeschichtung von Gleitringdichtungen, die Burgmann Industries auf den Markt gebracht hat. Sie bietet einen hohen Verschleißschutz auch bei Mischreibung und abrasiven Medien. Die kristalline Diamantschicht, die laut Anbieter „in ihren Eigenschaften dem Naturdiamanten in nichts nachsteht“, eignet sich für den Einsatz in Öl- und Gasindustrie (Multiphasenpumpen), Slurry-Anwendungen, Chemie, Pharma und Haustechnik (Heißwasser).

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Werkstoffe

Kraft gesteuert festgewalzt

werden Bohrungen mit einem neu entwickelten Walzwerkzeug von Ecoroll. Das Festwalzen gilt als Verfahrung der mechanischen Oberflächenbehandlung. Bei dynamisch belasteten Bauteilen führt es aufgrund der Glättung der Oberfläche, der Kaltverfestigung und der Druckeigenspannungen in der Randzone zu einer erheblichen Lebensdauer- beziehungsweise Festigkeitssteigerung.

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