
Beschichtungen von Oerlikon Balzers
Für Hochtemperatur-Anwendungen
Oerlikon Balzers stellt sein neues Balora-Beschichtungsportfolio vor, das Verbesserungen bei Anwendungen in Hochtemperaturumgebungen bietet.

3M und Lehmann&Voss&Co. haben eine Vertriebspartnerschaft im Bereich der Hydrophobierungsadditive für die Stone-&-Tile- sowie Textilindustrie vereinbart.

Das Geschäftsgebiet Coating Additives von Evonik hat ein neues Mattierungsmittel im Portfolio: Das mit Wachs behandelte Additiv EXP 8018-1 ist ein besonders feinteiliges Mattierungsmittel, basiert auf gefällter Kieselsäure und gehört zu der bekannten Acematt-Produktlinie.

Metallkeramische Oberflächen von Leichtmetallbauteilen mit definierten Eigenschaften auszustatten, ist bisher nur in engen Grenzen möglich. Mit Metaker Surface stellt Automoteam eine Technologie vor, die auf dem MAO-Prinzip (Micro Arc Oxidation) beruht, aber in den Arbeitsprozessen grundlegende Unterschiede aufweist.

Mit der MMP Technology von HAM kann im Vergleich zur klassischen Politur die Rauheit der Oberflächen besser kontrolliert werden. Spiegelglatte Oberflächen lassen sich reproduzierbar herstellen und der Anwender behält die Kosten immer sicher im Blick.
Korrosionsbeständigkeit testen
Federal-Mogul Powertrain hat ein neues Testverfahren zur Bewertung der Korrosionsbeständigkeit von Zylinderlaufflächen entwickelt, das die Bereitstellung noch langlebigerer Komponenten für höchste Beanspruchungen unterstützt.

Die scheibenförmigen Funktionsmagnete der Produktlinie Graviflex von Schallenkammer sind haftstark. Samt Verbindungselement sind sie von einer dünnen Gummischicht ummantelt.
Schienenführungen in Schleppschleifmaschinen
Die Medizintechnik fordert absolute Präzision und Prozesssicherheit. Diese Anforderungen müssen die Zulieferer aus dem Maschinenbau erfüllen.

Halbzeuge mit empfindlichen Oberflächen wie Hochglanzlackierungen müssen bei der Weiterverarbeitung vorsichtig behandelt werden. Unternehmen greifen hier auf Teppiche, Filz oder Gummiunterlagen als Hilfsmittel zurück.
Bei korrosiven Betriebsbedingungen stoßen Standardlager schnell an ihre Grenzen. Während Wälzlager aus Edelstahl hervorragenden Korrosionsschutz bieten, sind die Tragzahlen und damit auch die Lebensdauer durch die geringere Härtbarkeit reduziert.