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Artikel und Hintergründe zum Thema

Minimalmengenschmierung

(minimum quantity lubrication, MQL)

Präzisionswerkzeuge

Weniger ist mehr

„Viel hilft viel“ war früher das Motto bei der Schmierung von Werkzeugsystemen. Mit der Einführung der Minimalmengenschmierung fand ein Paradigmenwechsel statt. Erstmals rückt nicht die Produktivitätssteigerung, sondern die Ressourceneffizienz ins Blickfeld.

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Zerspanen

Trockene Späne

Die Minimalmengen-Schmiertechnik (MMS) in der spanenden Metallbearbeitung ist in der Lage, höchste Produktivität mit ökologischen und gesundheitlichen Vorteilen zu verbinden. Allein die deutliche Reduzierung des Verbrauchs an Kühlschmierstoffen bringt in vieler Hinsicht Verbesserungen für die gesamte metallverarbeitende Branche – und natürlich für Mensch und Umwelt.

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Zerspanen

Wenig geschmiert

Die kostensparende, qualitätsfördernde und umweltschonende Minimalmengenschmierung steht im Mittelpunkt von Bielomatik. Trockenbearbeitung mittels Minimalmengenschmierung bietet dazu zahlreiche Vorteile.

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Betriebsstoffe

Die Lücke schließen

zwischen Einzelpunkt-Schmierstoffgebern und einer Zentralschmieranlage will das neue Schmiersystem namens Lubricus von Grützner. Es ist flexibel in der Handhabung und vielfältig anwendbar. Es handelt sich um eine kompakte Schmiereinheit für Öle und Fette bis NLGI-Klasse 3.

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Zerspanen

Dröppche voor Dröppche Qualiteit

und obwohl man bei Kondensmilch nicht allzu sehr zu sparen braucht – es sei denn, man achtet auf seine Linie – kommt man dennoch mit diesem Spruch den bevorzugten Eigenschaften von Kühlschmierstoffen sehr nahe: Qualitativ hochwertig und sparsam im Gebrauch sollen sie sein.

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