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Artikel und Hintergründe zum Thema

Mensch-Maschine-Kooperation

Automatica 2018

Durchbruch der Serviceroboter

Smarte Roboter erobern den Dienstleistungssektor. Ob in der Logistik, Landwirtschaft, Medizin, im Einzelhandel oder in der Kundeninformation: Mensch und Maschine arbeiten zunehmend Hand in Hand. Entwicklungen in der professionellen Servicerobotik zeigt die Automatica vom 19. bis 22. Juni 2018 in München.

Editorial

„Die Maschine“ denkt mit

Mensch und Maschine. Schon vor mehr als 100 Jahren hat dieses Thema die Menschen fasziniert. 1909 beschreibt E. M. Forster in „The Machine Stops“ eine Welt, in der die Menschen völlig abhängig von einer Maschine sind und sich damit ihrem eigenen Untergang hingeben.

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MRK-Planung

Methodische Lücke schließen

Planung gemeinsamer Arbeitsplätze von Mensch und Roboter. Planung und Integration von Robotersystemen, mit denen der Mensch in laufenden Produktionsprozessen sicher zusammenarbeiten kann, sind noch kompliziert.

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Exoskelette

Dem Werker Beine gemacht

Körperunterstützende Robotik kann dazu beitragen, die gesundheitlichen Belastungen des Menschen zu reduzieren. Schmalz hat im Rahmen eines Forschungsprojekts ein Exoskelett entwickelt, das dem Mitarbeiter beim Heben aus tiefen Lagen unterstützt.

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Mensch-Maschine-Kooperation

Der Mensch und die Automation

Die Mensch-Maschine-Kooperation ist für Schnaithmann eines der Zukunftsthemen. Dazu entwickelt das Unternehmen neben Industrie-4.0-Lösungen auch Assistenzsysteme für ältere und leistungsgeminderte Mitarbeiter zur Sicherstellung prozesssicherer Arbeitsplätze.

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Assistenzsystem

Klaus passt auf

Der mehrfach prämierte „Schlaue Klaus“ von Optimum zeigt nicht nur, wie eng Mensch und Computer heute zusammenarbeiten, sondern wie sich durch den Einsatz künstlicher Intelligenz Mitarbeiter entlasten lassen und Fehlerquoten sinken.

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Sicherheitstechnik

Sicher mit Roboter

MRK-Applikationen stellen an die Sicherheit neue Anforderungen. Kollisionen zwischen Maschine und Mensch können ein reales Szenario sein, es dürfen jedoch keine Verletzungen entstehen. Voraussetzungen für ein reibungsloses Miteinander sind zuverlässige Steuerungen und intelligente, dynamische Sensoren am Roboter selbst; der Roboter fühlt also, wenn es zu einer Kollision kommt.

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