
Was Unternehmen erwarten können
Das Jahr 2022 war geprägt von Lieferengpässen, geopolitischen Unsicherheiten, Rezessionsängsten und zunehmenden Ransomware-Angriffen. Diese Entwicklungen machen Unternehmen nach wie vor zu schaffen.

Nach dem Spiel ist vor dem Spiel. Wenn Sie dieses Heft in den Händen halten, dann ist 2022 schon fast vorbei. INDUSTRIAL-Production- Chefredakteur Daniel Schilling mit drei Trends, die sich in diesem Jahr abgezeichnet haben und die im Jahr 2023 die Industrie prägen werden.

Die Stimmung in der deutschen Wirtschaft hat sich laut ifo Institut eingetrübt. Steigende Energiepreise und die drohende Gasknappheit bereiten der deutschen Wirtschaft nach wie vor Sorgen. Auch die Exporterwartungen haben sich verschlechtert.

Zu den aktuellen Sanktionen im Kontext des Ukraine-Krieges sagt VDMA-Hauptgeschäftsführer Thilo Brodtmann: "An erster Stelle steht die Sorge um das Wohl der Menschen in der Ukraine. Daraus ergibt sich auch die Herausforderung, mit wirksamen und konsequenten Sanktionen zu einem Ende der Gewalt beizutragen.

Der Verkaufswert von professionellen Service-Robotern ist weltweit um 32 Prozent auf 11,2 Milliarden US-Dollar gestiegen (2018-2019). Im laufenden Jahr bekommt der Markt weitere Impulse von der COVID-19-Pandemie.

Durch die Partnerschaft mit Oltrogge Bielefeld holt sich Atlas Copco einen leistungsfähigen Partner für den Bereich Drucklufttechnik an Bord und setzt damit seine Wachstumsstrategie für Service und Vertrieb von Drucklufttechnik konsequent um.

Nach vier erfolgreichen Messetagen schloss die Internationale Eisenwarenmesse 2018 in Köln ihre Tore. Mit insgesamt 2.770 Anbietern aus 58 Ländern und über 47.000 Fachbesuchern (Plus 9 Prozent) aus 143 Ländern verzeichnete die Veranstaltung auf Besucherseite deutliche Zuwächse.
Der BVL befragt seine Mitglieder
Neue Märkte im alten Europa stehen für den Wirtschaftsbereich Logistik 2015 im Fokus. Wie eine Mitgliederbefragung der Bundesvereinigung Logistik (BVL) e.V. zeigt, setzen die deutschen Logistikfachleute ihre Hoffnungen vor allen auf den Binnenmarkt, West- und Nordeuropa.