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Artikel und Hintergründe zum Thema

Lasersintern

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Von Lego bis Lebensmittel

3D-Druck verändert die Fertigung

Im Fertigungsbereich sorgen 3D-Drucker derzeit für Aufmerksamkeit. Auf allen Messen sind sie der Hingucker. Ist dies die Abkehr vom formgebundenen Denken, hin zu einer additiven Geometriefreiheit von Bauteilen? Interessenten informieren sich schon heute darüber, ob man Lego-Steine oder gar Lebensmittel drucken kann.

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Polyamid

Geringe Wandstärken realisieren

Das PA 1101 von EOS ist zu 100 Prozent aus erneuerbaren Ressourcen gewonnen. Es hat eine hohe Schlagfestigkeit, Zähigkeit und Elastizität, und eignet sich für die additive Lasersinterfertigung.

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Euromold 2013

Polyamid lasersintern

Schon seit bald drei Jahren fertigt das mittelständische Unternehmen FKM für einen niederländischen Händler mit Hilfe der Lasersinter-Technologie flexible Schutzhüllen für das iPhone. Obgleich als Großserie angelegt, bleibt das Design dabei völlig variabel und lässt sich individuell auf die Vorlieben der Endkunden oder auch an wechselnde Trends anpassen.

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Schichtbau

Die wichtigsten Verfahren im Überblick

Auf der Euromold bilden die generativen Schichtbau-Technologien traditionell einen großen Themenschwerpunkt. SCOPE-ONLINE nimmt dies zum Anlass, die für den industriellen Bereich wichtigsten Prototypen- und Fertigungsverfahren dieser Branche vorzustellen.

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3D-Druck

Kostenberechnung für Fertigungsverfahren

Mit einem Onlinetool und einer iPad-App bietet Materialise, Anbieter generativer Fertigungsverfahren wie Selektives Lasersintern, Vakuumguss und Stereolithographie, Konstrukteuren die Möglichkeit an, schnell zu entscheiden, wann sich der Einsatz dieser Verfahren als Alternative zum Kunststoff-Spritzguss rechnet.

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3D-Druck

Kostenberechnung für Fertigungsverfahren

Mit einem Onlinetool und einer iPad-App bietet Materialise, Anbieter generativer Fertigungsverfahren wie Selektives Lasersintern, Vakuumguss und Stereolithographie, Konstrukteuren die Möglichkeit an, schnell zu entscheiden, wann sich der Einsatz dieser Verfahren als Alternative zum Kunststoff-Spritzguss rechnet. Der Anwender des Softwaretools muss nur fünf Fragen zu seinem Projekt oder dem zu entwickelnden Produkt beantworten.

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