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Artikel und Hintergründe zum Thema

Lasersintern

Additive Fertigung

Bereits Anfang der 90er-Jahre

wurde das Lasersintern als Technik für das Rapid Prototyping entwickelt; heute ist es eine echte Alternative für die Serienproduktion von Kunststoffprodukten. Insbesondere bei kleinen und mittleren Losgrößen verdrängt das Lasersintern inzwischen vielfach das Fräsen oder Spritzgießen.

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Additive Fertigung

Schicht für Schicht

entstehen Kunststoffkomponenten auf den Laser-Sinter-Systemen von EOS innerhalb weniger Stunden - vollautomatisch und ohne Werkzeuge. Der Hersteller zeigt seine E-Manufacturing-Lösungen für Kunststoffprodukte auf der Messe K 2007 in Düsseldorf.

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Werkstoffe

In die Lüfte steigt

der Lasersinter-Werkstoff PA 2210 FR. Denn Anlagenbauer EOS ließ jüngst verkünden, dass das US-amerikanische Unternehmen Paramount PDS diesen Kunststoff zum Rapid Manufacturing von Komponenten für Verkehrsflugzeuge einsetzt.

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Additive Fertigung

Wirtschaftliches E-Manufacturing

Bereits Anfang der 90er-Jahre wurde das Lasersintern als Technik für das Rapid Prototyping entwickelt; heute ist es eine echte Alternative für die Serienproduktion von Kunststoffprodukten. Insbesondere bei kleinen und mittleren Losgrößen verdrängt das Lasersintern inzwischen vielfach das Fräsen oder Spritzgießen.

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Werkstoffe

Ein feines Pülverchen

ist der Sinter-Werkstoff Stainlesssteel 17-4 von EOS. Der führender Hersteller von Laser-Sinter-Anlagen bietet dieses Metallpulver zum Direkten Metall Laser-Sintern (DMLS) an, und zwar für Industrieanwendungen.

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Wirtschaft + Unternehmen

Global Player aus Bayern

EOS wurde 1989 gegründet und gilt heute als Weltmarktführer im Bereich Laser-Sintern. Das Laser-Sintern ist eines der großen RP-Verfahren und wird außerdem als Schlüsseltechnologie für das e-Manufacturing gehandelt.

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Additive Fertigung

Der schnelle Weg

Moderne Produktentwicklung ist ohne die Techniken des Rapid Prototyping kaum mehr denkbar. Drei Verfahren geben dabei den Ton an: Das 3D-Printing, das Lasersintern und die Stereolithografie.

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Zerspanen

Lasersintern beschleunigt Formenbau

Mit dem Kauf einer neuen Anlage des deutschen Herstellers EOS hat das britische Unternehmen CRDM seine Kapazitäten für das direkte Metall-Laser-Sintern ausgeweitet. Die Briten fertigen mit dieser Variante des Schichtbauverfahrens Spritzguss-Werkzeuge und Blasformen direkt aus CAD Daten, in Pulverschichten von nur 20 µm.

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Dienstleistungen

Ein generatives Schichtbauverfahren

ist das Lasercusing, das bei Wild & Küpfer im Rahmen des Werkzeugbaus für den Spritzguss eingesetzt wird. Es basiert auf der Verschmelzung einkomponentiger, metallischer Pulverwerkstoffe mit Laser. Das Verfahren ermöglicht es, aus nahezu allen metallischen Werkstoffen Bauteile aufzubauen.

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