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Artikel und Hintergründe zum Thema

Laserschweißen

Werkstückträger

Edelstahl fürs All

Der Metallverarbeiter LK Mechanik zählt zu jenen Zulieferern, die an großen Weltraum-Projekten wie der Exomars-Mission beteiligt sind. Beispielsweise realisierte das Heuchelheimer Unternehmen für einen Hersteller von Elektronik-Bauteilen spezielle Werkstückräger für den Einsatz in der Weltraum-Simulationstechnik.

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Blechbearbeitung

Zwölf Bereiche

H.P. Kaysser gilt als Spezialist für Systemlösungen aus Metall und international renommierter Blechverarbeiter. Mit zwölf Fertigungsbereichen deckt es die komplette Blechbearbeitung ab. Neben dem Vorrichtungsbau sind CNC-Blechbearbeitung, Feinblechtechnik, Roboterschweißen sowie Laserschweißen und -schneiden zu nennen.

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Schweißprozessgase

Für viele Materialien

Ein Schwerpunkt auf dem Euroblech-Messestand von Linde war die Gase-Serie Lasgon für das Laserschweißen mit Festkörper- oder CO-Lasern. Sie wird sukzessive erweitert. So hat das Unternehmen speziell für das Laserschweißen von hoch legiertem Stahl mit Aktivgas sein Produktportfolio um ein Mehrkomponentengas mit der Bezeichnung Lasgon H erweitert.

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Lasernachsetzverfahren

Wirtschaftliche

Schutzgitter

Neues Verfahren: Laser-Nachsetzschweißen.

Die Entwicklung eines komplett neuen Verfahrens zum Verschweißen von rotationssymmetrischen Komponenten mittels Lasertechnologie ermöglicht die absatzsynchrone Produktion von Schutzgittern für lüftungstechnische Anlagen.

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Trennen + Verbinden

Für die Forschung

Trumpf hat einen Auftrag von Lindoe Welding Technology (LWT) für ein 32 Kilowatt Scheibenlasersystem zum Hybridschweißen erhalten. Das dänische Unternehmen für Entwicklungsdienstleistungen mit Sitz in Munkebo unterstützt die skandinavische Industrie bei der Entwicklung wettbewerbsfähiger Produktionssysteme mit Lasertechnologie in besonders hohen Leistungsklassen. Den Schwerpunkt legt LWT dabei auf das Laserschweißen.mehr...

Wirtschaft + Unternehmen

Trumpf erhält Auftrag über 14 Scheibenlaser

Das Unternehmen Trumpf hat von der BMW Group einen Auftrag zur Lieferung von 14 Scheibenlasern erhalten. Die so genannten TruDisk Laser sollen in der MINI-Fertigung im britischen Swindon zum Einsatz kommen. Die Scheibenlaser werden in verschiedenen an die Anwendung angepassten Strahlqualitäten geliefert. Sie dienen dem konventionellen Laserschweißen, sollen aber auch zur robotergeführten Remote-Bearbeitung des Kultautos eingesetzt werden. Die Auslieferung der Laser startet im Oktober 2012.

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