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Artikel und Hintergründe zum Thema

Lasermarkierungssysteme

Werkstoffe

Gestochen scharfe Ergebnisse

landen höchst präzise und in Windeseile mit Hilfe der Lasermarkierung auf den Oberflächen von Bauteilen aus Metall, Keramik, Holz, Kunststoff und Papier. Große Vorteile verspricht dabei der Einsatz eines Faserlasers anstelle des herkömmlichen Festkörperlasers.

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Zerspanen

Passt auf den Tisch

und markiert Werkstücke aller Formen bis zu einer Höhe von 100 mm: Mit der Alfalas-WST-Workstation präsentiert Tampoprint ein Novum in der Lasertechnik. Das kompakte Tischmodell ist mit einem 20 W diodengepumpten Laser ausgerüstet und bietet laut Anbieter einen großen Arbeitsplatz mit wenig Platzbedarf.

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KI + Datenanalyse

Eingebrannt

werden Markierungen mit diesem neuen, kraftvollen Laser. Er eignet sich zum Beschriften und Kennzeichnen verschiedenster Materialien und Bauteilen. Der neue Laser DPL-Fortis Marker wurde auf der Grundlage des bestehenden Gerätekonzepts des Herstellers ACI Laser entwickelt.

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Fördertechnik

Klitzekleine bis unsichtbar

Mit dem Modell Extra stellt MTZ ein neues Laser-Markiersystem für große Teile vor. Das Flaggschiff der Markiersystemfamilie des Herstellers aus Hückeswagen ist für die anspruchsvolle Beschriftung großer Teile konzipiert, die bei hohem Durchsatz in vielen Fällen nur mit Lasern zu realisieren ist.

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Fördertechnik

Kompaktes Laser-Markiersystem

Als zuverlässige, kostengünstige Alternative zu anderen Lasertypen für das Markieren von Teilen bietet Telesis sein Modell TLM500 E an. Schon auf den ersten Blick fällt die kompakte Bauform des Gerätes auf.

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