Linearführungen: Dino auf der Höhe der Zeit
Seit 50 Jahren steht der Name Kontinumat von Oxytechnik für Bandschweißanlagen. Die heutigen Linien bauen auf zeitgemäßen Linearführungen, die unterschiedlichen Anforderungen gerecht werden.
Olympiareif
Wenn Laserschneiden zur olympischen Disziplin erhoben würde, hätte Trumpf das Treppchen im Visier. Maschinen der Tru Laser Serie 5000 können ab Ende Oktober 2012 serienmäßig bis zu 50 Millimeter Edelstahl schneiden.
Bis zu 45 Grad
Die neue Laser-Rohrschneidanlage Tru Laser Tube 7000 verfügt über zahlreiche neue Funktionen gegenüber den Vorgängermodellen. So besitzt sie erstmals einen schwenkbaren Laser-Schneidkopf. Die qualitativ hochwertigen Schrägschnitte bis zu einem Winkel von 45 Grad eröffnen den Anwendern neue Fertigungsmöglichkeiten.
Kleiner Laser
Mit zahlreichen Lösungen rund um die industrielle Kennzeichnung und den innovativen Produktschutz fährt Dynamic Systems auf die Hannover Messe. Das Angebot umfasst branchenspezifische Hightech-Materialien und Speziallösungen im Bereich Sicherheits- und Identifikationsetiketten, Wert- und Sicherheitsdruck, Track- and Trace-Lösungen sowie Spezialdrucker, Scanner und individuelle RFID-Applikationen.
Separate Kanäle
Die TH-Serie aus der Produktfamilie Actuatorline von Rollon kommt als Neuheit nach Hannover. Diese Linearachse ist mit einem vorgespannten Kugelgewindetrieb und Kugelumlaufführungen mit Kugelkette ausgestattet.
Punktgenau verbunden
Die Materialbearbeitung mit dem Laser eignet sich gut für die ressourceneffiziente und wirtschaftliche Fertigung. Sind Prozessparameter auf Material und Anwendung eingestellt, ist der Laserprozess stabil und reproduzierbar.
Für den Musterbau
Speziell für die vielfältigen Anforderungen im Musterbau bietet Sitec höchst flexible CNC-Laserbearbeitungsmaschinen aus der Baureihe LS an. Dazu wird die Basismaschine mit unterschiedlichsten prozess- und steuerungsspezifischen Ausstattungspaketen und Einzeloptionen individualisiert.
Mit dem Bett klappts
Die Besucher haben sich gewundert, als sie auf der EMO bei Trumpf statt des versprochenen Klappbettes einen Operationstisch zu sehen bekamen, so jedenfalls unser Chefredakteur Hajo Stotz, der dort vergeblich nach langem Marsch einen Ort der Ruhe suchte.