Wie kann man Werkstücke anpacken?
Greifer versus Werkerhände
Greifen ist bei den Arbeitswissenschaftlern ein Bewegungselement, bei dem durch Schließen der Finger ein Arbeitsgegenstand erfasst wird. Der Werker kontrolliert das Objekt.
Artikel und Hintergründe zum Thema
Wie kann man Werkstücke anpacken?
Greifen ist bei den Arbeitswissenschaftlern ein Bewegungselement, bei dem durch Schließen der Finger ein Arbeitsgegenstand erfasst wird. Der Werker kontrolliert das Objekt.
Richtiges Spannen ist die Grundvoraussetzung für eine definierte Produktqualität. Nur wenn ein Werkstück exakt relativ zur Vorrichtung bzw. Auflage und damit zum Roboter oder Handhabungsgerät liegt, kann es toleranzdefiniert verarbeitet werden.

Kniehebelspanner haben sich als preiswerter und robuster Industriestandard in der Rohbaufertigung bewährt. Tünkers bietet Spanner nun auch als Antrieb anderer Anwendungen an, zum Beispiel in einer Verfahreinheit. Die Spanntechnik von Tünkers ist für die extrem rauen Produktionsbedingungen in den Schweißlinien der Automobilwerke entwickelt, wo es auf Zuverlässigkeit ankommt.
Das Unternehmen Bessey bringt bei seinen variablen Kniehebelspannern eine neue Baureihe in zwei Typen und drei Fußvarianten. Alle Modelle der Serie STC – neu und alt – zeichnen sich durch eine stufenlos automatische Anpassung der Spannweite aus.
besitzen Kniehebelspanner. Ihr Spannarm erfüllt in erster Linie die Aufgabe, das Konturstück in die gewünschte Arbeitsstellung zu verfahren. Zur Befestigung des Konturstücks hat sich ein Lochbild mit zwei Stiftbohrungen und zwei Durchgangsbohrungen durchgesetzt.

Unzureichende oder fehlende Spanntechnik hat damit immer auch einen direkten Einfluss auf die Qualitätsschwankungen des Bauteils. Deshalb verwundert es nicht, dass beispielsweise in einer modernen Karosseriefertigung für ein Fahrzeug heute häufig mehr als 5.