Automatisierungslösungen
für die kunststoffverarbeitende und weitere Bereiche der Investitionsgüterindustrie fertigt Remak Maschinenbau in Reinheim. Einen Schwerpunkt bilden Linearroboter und zusätzlich Knickarmroboter von ABB und Kuka.
Artikel und Hintergründe zum Thema
für die kunststoffverarbeitende und weitere Bereiche der Investitionsgüterindustrie fertigt Remak Maschinenbau in Reinheim. Einen Schwerpunkt bilden Linearroboter und zusätzlich Knickarmroboter von ABB und Kuka.
und Material vollautomatisch zu Bearbeitungszellen transportieren kann der neuer Sortierroboter Cutting-Sort von Remmert. Der Roboter greift Rund-, Flach- und Mehrkantmaterial mit einer Maximalmasse bis 180 Kilogramm.
Angeschlossen an eine Byspeed 3015 zeigte die Firma Remmert aus Löhne den neuen Sortierroboter Laser-Sort 06 im Praxiseinsatz.
baut der Automatisierungs-Spezialist Ro-ber, wenn es um die Palettierung von runden, oval-konischen sowie rechteckigen Kunststoff- und Blechgebinden geht. Die Beweglichkeit und die große Traglast der Knickarmroboter kommen vor allem da zum Tragen, wo viele unterschiedliche Gebindeformen anfallen.
und mit 10 CNC-Drehspindeln ist die neue Rundtransfermaschine Rotaflex DV 25-12 von Technica, Grenchen. Der Hersteller von Transfermaschinen und Zentrumschleifmaschinen sieht in seiner Neuvorstellung einen vollwertigen Mehrspindeldrehzenter.
auf gleich bleibend knappem Platz liefert das lineare Transfersystem Multistep XS mit seinem dreiachsigen Handlingsystem. Die Handhabungs- und Palettiereinheit lässt sich einfacher umrüsten und programmieren als Knickarm-Roboter, nutzt dem vorhandenen Raum bis in den letzten Winkel aus und beherrscht die Arbeitsschritte Rohteilprüfung, Einmessen und Positionieren der Werkstücke, Entgraten sowie die Montage und Reinigung.
Die Remak Linearroboter mit Kuka-Bahnsteuerung stellen dem Anwender einen großen, freien Arbeitsraum zur Verfügung, während sie gleichzeitig die Entnahmevorgänge beschleunigen und damit die Zykluszeiten reduzieren.

Um im Wettbewerb mit ausländischen Billiganbietern bestehen zu können, sind Ideen und Technologien zur Kostensenkung überlebenswichtig. Gefragt sind Methoden, die Produktionsanlagen intensiver ausnutzen, Personalkosten reduzieren und Stückkosten senken.
Schön wär‘s! Aber bei kleinen bis mittleren Stückzahlen ist das problematisch. Überhaupt dann, wenn es ein intelligentes Be- und Entladesystem für Werkzeugmaschinen und Montageautomaten sein soll. Solche Systeme sind nicht selten teuer und wenig flexibel.