FEM-Anwendung: Chancen und Grenzen
Mathias C. Landgraf Immenstaad
FEM, die Finite-Elemente-Methode, ist eine Simulationsmethode zur Untersuchung des physikalischen Verhaltens von Körpern, Gasen und Flüssigkeiten.
Artikel und Hintergründe zum Thema
Mathias C. Landgraf Immenstaad
FEM, die Finite-Elemente-Methode, ist eine Simulationsmethode zur Untersuchung des physikalischen Verhaltens von Körpern, Gasen und Flüssigkeiten.
Die FAG Stiftung hat im Rahmen einer Feierstunde den Innovation Award 2008 verliehen.
Durch die Kombination von Motion, Logik und Robotik in der Multikinematik-fähigen Systemlösung „IndraMotion for Packaging“ vereinfacht Rexroth die Einbindung von Robotern in vollautomatische Anlagen. Die Steuerung betreibt parallel bis zu 16 Kinematiken mit jeweils bis zu acht interpolierenden Achsen für Positionierung, Orientierung und Bandantrieb.
ist die neue crashaktive Kopfstütze bei BMW ein sicherheitsrelevantes Bauteil, da sie das Risiko von Schleudertraumata beim Heckaufprall verringert. Fast alle für die Kinematik verantwortlichen Teile bestehen aus technischen Kunststoffen der BASF.
mit der kostbaren Ressource Produktionsfläche sind die beiden 7-Achser von Motoman allemal. Darüber hinaus überzeugen die neuen Robotertypen vor allem durch ihre spezielle Kinematik, das kompakte Design und ihr hohes Leistungsvermögen.
Dr. Thomas Straßmann Universität Duisburg-Essen Lehrstuhl für Mechanik und Robotik