Die Werkstatt der Zukunft
zeigten am Gemeinschaftsstand des Fertigungstechnischen Kolloquiums (FtK) auf der diesjährigen AMB in Stuttgart die Roboterspezialisten des Fraunhofer Instituts für Produktionstechnik und Automatisierung (IPA).
Artikel und Hintergründe zum Thema
zeigten am Gemeinschaftsstand des Fertigungstechnischen Kolloquiums (FtK) auf der diesjährigen AMB in Stuttgart die Roboterspezialisten des Fraunhofer Instituts für Produktionstechnik und Automatisierung (IPA).
Jung Antriebstechnik hat einen Parallelkinematik-Roboter mit linearen Direktantriebsaktuatoren vorgestellt. Der ParaPicker, Ergebnis einer Firmenkooperation mit Inotec, ist ein dreiachsiger Roboter in dreiarmiger Ausführung.

Die vierte Generation der ABB Universal-Roboter stellt ihre Leistungsfähigkeit in Anwendungen wie Maschinenbedienung, Materialhandhabung und Lichtbogenschweißen unter Beweis.

Schneller arbeiten und damit bereits im Engineering an Effizienz gewinnen: Das Forum "Robotik in Ostwestfalen" hat Möglichkeiten gezeigt, wie sich die Wertschöpfungspotenziale beim Robotereinsatz noch umfassender erschließen lassen.
liegen bei konventionellen Anlagenplanungen mit schrittweisen Abfolgen oft zwischen den einzelnen Projektphasen. Zusammen mit Brüchen infolge wechselnder Kapazitätsvorgaben, undefinierter Fertigungsphilosophien oder Bauteiländerungen setzen sie Ursachen für Zeitverzögerungen und Zusatzkosten im Projekt.
Seit Anfang 2010 steigt die Nachfrage nach Industrierobotern weltweit wieder an. „Der Trend zur Automatisierung, der durch die Wirtschaftkrise 2009 gestoppt wurde, setzt sich wieder fort“, sagte Åke Lindqvist, Präsident des IFR Statistical Department.
Das Handlingsystem für ein Walzwerk kommt von Müller Maschinentechnik. Es bietet eine Zehn-Meter-Fahrachse mit aufgesetztem Roboter. Dafür wird ein Kawasaki MX 350 Sechs-Achsen Industrieroboter mit 350 Kilogramm Traglast montiert.
Ein neues System zum Bau von Greifern für Industrieroboter kommt von AGS: PreciGrip verbindet die verschiedenen Bauteile eines Greifers durch ein patentiertes Prismensystem. Dadurch ergeben sich Vorteile: schnellere und präzisere Montage, mehr Stabilität sowie die Möglichkeit, nachträglich Teile im inneren Bereich des Greifers anzubringen – ohne die äußeren Elemente zu entfernen.