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Artikel und Hintergründe zum Thema

Industrie 4.0

Studie

Deutsche Unternehmen noch nicht am Ziel

Die Digitalisierung ist in aller Munde, doch wie weit ist diese in den Köpfen deutscher Unternehmen angekommen, um die notwendigen Paradigmenwechsel anzustoßen? Drei Viertel der Unternehmen treiben bereits die Automatisierung und Optimierung von Geschäftsprozessen voran. Dabei wachsen Organisationen, die digitale Innovationen einführen, schneller als Mitbewerber, die sich lediglich auf operative Exzellenz beschränken.

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Neuer Positionsempfänger

Werkzeug-Position im Web überwachen

Der neue Positionsempfänger 2.0 von Sarissa, der um digitale E/As und eine Ethernet-Schnittstelle erweitert wurde, ist ein Bestandteil des Local Positioning Systems. Das LPS kann sowohl als intelligenter 3D-Positionssensor als auch als vollständiges Assistenzsystem mit Werkerführung eingesetzt werden. 

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Safety-Hub

Das Gelbe fürs IO-Link

Für ein wirtschaftliche Fertigung müssen Sensoren und Schaltgeräte intelligent an die Steuerungsebene angebunden werden. Hierbei hat sich der Kommunikationsstandard IO-Link bewährt: Er vereinfacht die Integration der Komponenten und stellt die durchgängige Kommunikation sicher.

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Meinung

Von Mädchen und Öfen

„Wenn man mit einem Mädchen zwei Stunden zusammensitzt, denkt man, es ist nur eine Minute; wenn man aber nur eine Minute auf einem heißen Ofen sitzt, denkt man, es sind zwei Stunden – das ist die Relativität."

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News

Generationswechsel bei abas

Bei der abas Software AG vollzieht sich zum Jahresende ein Führungswechsel: Unternehmensmitbegründer und langjähriger CEO Werner Strub (64) gibt zum 1. Januar 2018 den Vorstandsvorsitz an Baris Ergun (46) ab und zieht sich aus dem operativen Geschäft zurück. Werner Strub wechselt voraussichtlich im Juni 2018 in den Aufsichtsrat des Karlsruher Softwareunternehmens.

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Kupplungslösungen

Gegen den Spieltrieb

Werkzeugmaschinen müssen schnell, flexibel und dennoch präzise arbeiten. So treffen fehlerfreie Positionierungen mit Toleranzen nahe null auf Antriebsleistungen mit höchsten Dynamiken. Solche Systeme funktionieren nur exakt, wenn Aspekte wie Dämpfung, Drehsteife, Geschwindigkeit oder Massenträgheit beachtet und aufeinander abgestimmt werden.

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Digitaler Zwilling

Digitale Schritte für virtuelle Schnitte

Der digitale Zwilling etabliert sich zunehmend beim Maschinendesign, bei der effizienten Inbetriebnahme oder kurzen Umrüstung. Die Herausforderung speziell bei Zerspanungswerkzeugen liegt in ihrem Verschleiß, der ebenfalls digital erfasst werden muss, um das Potenzial des virtuellen Ebenbildes voll ausnutzen zu können.

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