Fokus auf der Steuerungsebene

Mit der MX210-Serie hat Akytec neue Ethernet-I/O-Module im Programm, die neben Modbus TCP diverse andere Protokolle unterstützen. Der Hersteller erweitert sein Angebot um Komponenten mit höherem Steuerungslevel.
Artikel und Hintergründe zum Thema

Mit der MX210-Serie hat Akytec neue Ethernet-I/O-Module im Programm, die neben Modbus TCP diverse andere Protokolle unterstützen. Der Hersteller erweitert sein Angebot um Komponenten mit höherem Steuerungslevel.

Die neuen UT-Varianten der ET-7000 Ethernet-I/O-Modulserie von ICPDAS ermöglichen einen sicheren Betrieb bei Umgebungstemperaturen von –40 bis 75 °C. Die Module eignen sich für raue Umweltanforderungen.
DS Smith nutzt intelligentes I/O-Modul mit Field Logic Controller ARGEE zur Pressenüberwachung – ohne SPS.

TE Connectivity kündigt eine Mini I/O-Cat 6A-Kabelsteckverbindung an. Laut Hersteller wird damit eine kompakte Bauform mit hoher Übertragungsgeschwindigkeit kombiniert. Der Mini I/O-Steckverbinder wird in einer feldkonfektionierbaren Version und einer Version für die serienmäßige Fertigung von Kabelkonfektionen erhältlich sein.

Turck erweitert seine ultrakompakte I/O-Modulfamilie TBEN-S um eine Variante für serielle Schnittstellen. Das TBEN-S-2COM bindet Geräte mit RS232- oder RS485-Schnittstelle direkt im Feld an Steuerungen mit den Protokollen Profinet, Ethernet/IP oder Profinet an.
Das neue Multifunktion-SPS-IO-Modul Eye-Mio von EVT eignet sich besonders für den industriellen Einsatz in Kombination mit der Eye-Vision Bildverarbeitungssoftware. Das Modul übernimmt die Steuerung der Peripherie und bildet somit die physikalische Schnittstelle zwischen dem Bildverarbeitungssystem und der Produktionsanlage.
Anfang 2013 veröffentlichte Conta-Clip eine Smartphone-App für die einfache Verwaltung der I/O-Module GSM-PRO, die sich als zuverlässige Fernwirk- und Fernwartungslösungen für dezentrale Systeme und Anlagen bewährt haben.
Das Unternehmen Jetter erweitert den modularen I/O-Systembaukasten JX3 um das Peripheriemodul JX3-MIX1. Es verfügt über acht universelle Ein- und Ausgänge, drei analoge Eingänge, einen Analogausgang, einen schnellen Zähler und einen Schrittmotorcontroller.
Zur einfachen Automation bietet Phoenix Contact ein ganzheitliches Automatisierungssystem rund um die Kleinsteuerungen der 100er Leistungsklasse. Das System ermöglicht den Aufbau einer wirtschaftlichen Lösung vor allem für kleine bis mittelgroße Maschinen.
lautet die Frage bei vielen Verteilersystemen. Obwohl diese zwei Signale pro Steckplatz verarbeiten können, bleibt dieses Potential oft ungenutzt. Das Problem: Sensoren liefern häufig nur ein Signal. Abhilfe schaffen sollen hier die neuen T-Stücke von Murrelektronik.