
Ladeassistent für E-Mobilität von Kuka
Kuka zeigt auf einem Gemeinschaftsstand mit Schöler Fördertechnik und Cleanfix das vollautomatische Laden und Befüllen unterschiedlicher Fahrzeuge mit dem Ladeassistent carla connect.
Artikel und Hintergründe zum Thema

Kuka zeigt auf einem Gemeinschaftsstand mit Schöler Fördertechnik und Cleanfix das vollautomatische Laden und Befüllen unterschiedlicher Fahrzeuge mit dem Ladeassistent carla connect.

Zur Kuka „Medical Robotics Challenge“ haben sich Forscherteams aus der ganzen Welt beworben. Diese fünf Teams schafften es ins Finale des 7. Kuka Innovation Award.

Mit fortschreitender Digitalisierung und Vernetzung eröffnet die Sprachsteuerung auch Bereichen in der Produktion und Logistik Potenziale zur Optimierung. Das jetzt gestartete Verbundprojekt „Smart Speaker” will diese für KMU aus dem Maschinen- und Anlagenbau erschließen.

Weniger Gewicht bei gleichzeitig hoher Sicherheit, das sind die Anforderungen sowohl aus der Luft- und Raumfahrt- als auch aus der Automobilindustrie. Um dies zu erreichen, sind neue Materialien gefragt. Ein Forschungsprojekt mit den Partnern Oerlikon, Linde und der TU München geht die Herausforderung an.
E-Mobilität in Logistik und Facility Service
Auf der LogiMAT stellt Kuka den Ladeassistenten Carla_connect vor, außerdem ist ein Bodenreinigungsroboter sowie Swisslog mit seiner Softwareplattform für die Lagerverwaltung mit auf der Logistikmesse.
Von 2020 bis 2022 werden rund zwei Millionen neue Industrie-Roboter in den Fabriken weltweit installiert – so die Prognose des IFR-Statistikdepartments. Top-Treiber sind: vereinfachte Bedienbarkeit, Zusammenarbeit von Mensch und Maschine sowie Digitalisierung.
Energieeffiziente Vakuumhandhabung. Das Institut für Werkzeugmaschinen und Fertigungstechnik der TU Braunschweig entwickelt Greiftechnik und Prozessstrategien für eine gesteigerte Energieeffizienz in der Vakuumhandhabung.

Nach weniger als vier Monaten hat sich der Roboterhersteller Kuka von seinem Technikvorstand Peter Hofmann getrennt.
International Federation of Robotics
Laut IFR werden bis zum Jahr 2022 zwei Millionen neue Roboter in den Produktionen weltweit installiert. Dabei sind klare Trends zu erkennen.

Am heutigen Mittwoch haben der Aufsichtsrat von Kuka und der Technikvorstand Prof. Dr. Peter Hofmann beschlossen, die Zusammenarbeit zu beenden.