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Artikel und Hintergründe zum Thema

FEM

(Finite-Elemente-Methode)

Betriebsstoffe

Simulieren und verstehen

Wälzlagerungen sind das Herzstück des Triebstrangs von Windkraftanlagen. Sie unterliegen nicht nur unterschiedlich hohen und stark wechselnden Lasten, sondern auch einer großen Bandbreite an niedrigen und hohen Drehzahlen.
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Wirtschaft + Unternehmen

Mit Erfolg vernetzt

Dass ein Anbieter von FEM-Lösungen sich bei der Vernetzung auskennen muss, versteht sich von selbst. Dass er den Vernetzungsgedanken aber auch bei den geschäftlichen Aktivitäten zu einer Grundmaxime erklärt, ist dagegen eine Seltenheit.

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Zulieferer

Das Risiko

verzögerter Markteinführungen oder überhöhter Entwicklungskosten lässt sich durch den Einsatz moderner Simulationswerkzeuge senken. Für Engineering-Dienstleister Keller gehört die Anwendung entsprechender Systeme (Catia, Solidworks) im Rahmen von Entwicklungsprojekten daher zu den zentralen Maßnahmen.

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Software

Mit FEM schneller unter Dach und Fach

Wie eine Wolke schwebt das Stadiondach über der neuen Rhein-Neckar-Arena – Heimspielstätte von Bundesliga-Senkrechtstarter Hoffenheim. Ausgelegt wurde die freitragende Dachkonstruktion von der ahw Ingenieure GmbH mit der Software Femap von Siemens PLM Software.
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Zerspanen

Fest und steif

soll das Teil sein und dynamisch, so haben wir es gerne. Dann gibt es auch kein Versagen. Die Feinabstimmung macht es. Und dafür gibt es das Programmpaket Ansys. Zu seinen besonderen Eigenschaften gehört die Skalierbarkeit.

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Zerspanen

Eine neue Disziplin

ist das Schruppen und Schlichten geworden, seit das Unternehmen Datron Electronic aus Mühltal den Gegenwuchtschliff seines neuen Vollhartmetall-Einschneiders hat patentieren lassen. Einschneidige Fräser aus Vollhartmetall bringen die Vorteile von ein- und mehrschneidigen Werkzeugen auf den Punkt.

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Additive Fertigung

Eng verzahnt

Stationäre Industriegetriebe sind meist Einzelstücke. Jedes Getriebe muss auf Anhieb funktionieren, Prototypen werden nicht gebaut. Um Fehler zu vermeiden, entwickelt der Getriebebauer Keller seine digitalen Prototypen mit Hilfe des 3D-CAD-Systems Inventor PDM und einer Berechnungssoftware.
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