Oberflächentechnik vernetzt sich

Über die Rolle der Oberflächentechnik in der vernetzten Fabrik und die aktuellen technologischen Neuentwicklungen sprachen wir mit Ulf Kapitza vom Strahlanlagenhersteller Agtos.
Artikel und Hintergründe zum Thema

Über die Rolle der Oberflächentechnik in der vernetzten Fabrik und die aktuellen technologischen Neuentwicklungen sprachen wir mit Ulf Kapitza vom Strahlanlagenhersteller Agtos.

Die Mindsphere-Applikation Predictive Service Assistance von Siemens optimiert mit künstlicher Intelligenz die Wartungseffizienz von Antriebssystemen.
Die Entscheidung für ein Druckmaterial in der additiven Fertigung hat sich deutlich vereinfacht. Konnte bisher nur ein Kunststoff gedruckt werden, eröffnet der 2-Komponenten-3D-Druck ganz neue Möglichkeiten.

Die steigende Menge des zu bewältigenden Datenvolumens macht der produzierenden Industrie und dem Maschinenbau zu schaffen. Umso wichtiger ist es, Transparenz in die Lieferkette zu bringen.
Continental stellt die Produktion für die Automobilindustrie mit additiver FDM-Technologie von Stratasys und hochspezialisierten Materialien um.
Zustandsorientierte Instandhaltung
Die Nasa setzt Ultraschall ein, um Lagerschäden frühzeitig zu erkennen. Diese Technologie, kombiniert mit künstlicher Intelligenz, könnte nun der zustandsorientierten Instandhaltung, im Sinne von Predictive Maintenance, zum Durchbruch verhelfen.

Bessere Leistung, mehr Lagerplatz
Göpfert, Hersteller von Maschinen für die Verarbeitung von Wellpappe, erweitert sein Lager um ein automatisches Shuttlelager mit Klincat-Mehrebenen-Shuttles und eine Fördertechnikbühne.

Das System Airlink soll die Betriebszustände und
-bedingungen von Vakuumpumpen und Verdichtern permanent erfassen, bewerten und die relevanten Informationen zur Verfügung stellen.

Becker hat mir Airlink eine Lösung entwickelt, mit der Sensorwerte von Pumpen und Verdichtern direkt in der Komponente analysiert werden können. So erhält der Betreiber Wartungsinformationen in Echtzeit.
Die Instandhaltung von Wasserkraftwerken ist aufwändig, da in der Regel ein gut sortiertes Ersatzteillager fehlt. Um die Einsatzbereitschaft sicherzustellen, müssen schon mal ganze Bauteile neu gefertigt werden.