Hahn+Kolb übernimmt Onlineshop svh24.de
Hahn+Kolb Werkzeuge baut sein E-Commerce-Geschäft weiter aus und hat zum 23. Dezember 2013 den Werkzeug-Onlineshop svh24.de übernommen, der gezielt professionelle Handwerker anspricht.
Artikel und Hintergründe zum Thema
Hahn+Kolb Werkzeuge baut sein E-Commerce-Geschäft weiter aus und hat zum 23. Dezember 2013 den Werkzeug-Onlineshop svh24.de übernommen, der gezielt professionelle Handwerker anspricht.

Anstelle von Weihnachtsgeschenken für die Kunden unterstützt Elektrowerkzeughersteller C. & E. Fein auch in diesem Jahr das SOS-Kinderdorf Württemberg in Schorndorf-Oberberken mit einer Spende in Höhe von 10.000 Euro.

Der Elektrowerkzeughersteller Fein will einmal mehr seine Kompetenz in der Entwicklung und im Bau von Profi-Elektrowerkzeugen unter Beweis stellen. Nach der Einführung der Akku-Trockenbauschrauber ASCT und der Akku-Metallschrauber ASCS bringt das Unternehmen universelle Li-Ionen-Akku-Schrauber auf den Markt.
Perform & Protect heißt eine Initiative, mit der Werkzeughersteller Dewalt den Anwendern Kriterien für die Wahl des optimalen Werkzeugs vermitteln möchte. Im Fokus stehen dabei die Themen Kontrolle, Staub und Vibrationen.

Fein, ein Spezialist für Elektrowerkzeuge in Industrie und Handwerk, investierte am Standort Schwäbisch Gmünd-Bargau. Auf rund 2.600 Quadratmetern entstand auf dem Firmengelände ein Erweiterungsbau.
Bürstenlose Gleichstrommotoren
Aufgrund ihrer langen Lebensdauer steigt die Nachfrage nach bürstenlosen Gleichstrommotoren. Deshalb hat auch Koco Motion nun bürstenlose Gleichstrommotoren im Portfolio und bietet eine Bandbreite von zwölf bis 60 Millimeter Durchmesser mit unterschiedlicher Kommutierung an.

Stahlbleche bis zu einer Stärke von 1,3 Millimeter mit einer Arbeitsgeschwindigkeit von 3,2 Meter pro Minute kann der Profilnibbler von Trumpf trennen. Bei einem Gewicht von nur 1,4 Kilogramm lässt sich der Tru Tool PN 130 dabei leicht handhaben.
Die Benutzer von Maschinenwerkzeugen sind während deren Anwendung Schwingungen ausgesetzt. Bei länger dauernder Einwirkung können sich unerwünschte gesundheitliche Auswirkungen ergeben.
Der Europäische Rat hat deshalb Richtlinien und Grenzwerte festgelegt, welche ab Mitte 2005 in nationales Recht umgesetzt werden.