Fertigungsdaten verwalten
Heute nutzen viele kleine und mittelständische Unternehmen (KMUs) generelle Datenbanken oder Produktdatenmanagement-Applikationen, mit denen Fertigungsdaten nicht effizient verwaltet werden können. Das kann zu Datenverlust führen oder dazu, dass Produktionsprozesse auf Basis nicht aktueller Daten durchgeführt werden.
Da läuft was
Heute schon übers Betriebsgelände gerannt? Im Takt des Roboters schon fleißig Situps gemacht? Was? Nein? Nur im Anzug hinter dem Schreibtisch gebrütet? Bei Igus in Köln läuft das anders. Dort sind Leitungen für hochdynamische Führungen unterwegs – nicht nur Energieketten.
An jedem Ort der Welt
„ERP muss beherrschbar und überschaubar sein“
Mit seiner ERP-Software P2plus, die vollständig auf der Systemarchitektur von Microsoft-Net (sprich „Dot-Net“) und modernen Web-Technologien basiert, war das Karlsruher Systemhaus AP seiner Zeit technologisch voraus.
Nah am Kunden
Die Vorteile von Customer Relationship Management (CRM)-Lösungen nutzen immer mehr mittelständische Unternehmen. Allerdings verschenken viele Firmen gerade dieser Größenordnung wichtiges Wettbewerbspotential.
Werkstoff-Wissen

Komplexe Abfüll- und Verpackungsanlagen
aus der Ferne überwachen und steuern? Dafür bietet das ortsunabhängige Prozesssteuerungssystem von Möllers die technische Grundlage. Diese Neuentwicklung soll die Kommunikation zwischen den betrieblichen Ebenen verbessern und die schneller Verständigung via Internet nutzen.

Plug and play mit dem Pneumatikzylinder
Einsparungen bis zu 30 Prozent bei pneumatischen Antrieben verspricht die Zusammenfassung von Zylinder, Wegeventil, Abluftdrosseln und Positionsschalter in einer Einheit. Die bereits in den PEC Zylinder von Asco-Joucomatic integrierten Anbauteile bedeuten eine wesentliche Vereinfachung für den Konstrukteur.
„Fixe Preise, fixe Projekte“
unter diesem Motto präsentierte sich die SAP-Tochter Steeb ihr Leistungsspektrum in den bereichen ERP, CRM und Personalwirtschaft für mittelständische Unternehmen auf der Cebit. Mit der ERP-Formel 75+50 möchte das IT-Haus potenziellen Kunden die Bedenken vor ausufernden ERP-Projekten nehmen.


