Imagewechsel
Aus der Hirata Robotics GmbH wurde in diesem Sommer die Hirata Engineering Europe GmbH. Mit dieser Namensänderung unterstreicht das Unternehmen einen Imagewechsel. Zum einen ist Deutschland die neue Europazentrale der Hirata-Gruppe.
Artikel und Hintergründe zum Thema
Aus der Hirata Robotics GmbH wurde in diesem Sommer die Hirata Engineering Europe GmbH. Mit dieser Namensänderung unterstreicht das Unternehmen einen Imagewechsel. Zum einen ist Deutschland die neue Europazentrale der Hirata-Gruppe.
AGS – Automation Greifsysteme Schwope – hat einen Nadelgreifer mit passender Hubeinheit entwickelt. Damit lassen sich Greifer für Industrieroboter fertigen, die sicher zupacken und biegeschlaffe Materialien wie Stoff, Gewebe, Leder oder Schaumstoff an ihren Weiterverarbeitungs- oder Bestimmungsort bringen.
Roteg zeigt mit dem Palettierroboter Paro den neusten Stand der Automationstechnik: Der Roboter steuert mit der Software Paro-Control die angeschlossene Palettenfördertechnik und palettiert auch während des Durchlaufs.
Die eisenlosen Linearmotoren von Rexroth positionieren kleine Massen sehr präzise und mit maximalem Gleichlauf. Die Motoren der Baureihe MCL zeichnen sich durch eine hohe Dynamik aus und lassen sich einfach in eine Maschine integrieren.
Der Konsum boomt – und damit auch die vorgelagerte Konsumgüterindustrie, die sich mit der Produktion und Disposition von Convenience Goods beschäftigt. Reibungslose Produktionsprozesse und eine stimmige Intralogistik bringen entscheidende Wettbewerbsvorteile.
Der Delta-Roboter MPP 3 für anspruchsvolle Picking-Aufgaben vervollständigt die Motoman-Produktpalette von Yaskawa. Die Neuentwicklung ermöglicht erstmals die technisch einheitliche Realisierung von kompletten Verpackungslinien mit Produkten des Herstellers.
Der neue Roboter IRB 2600ID von ABB bietet dem Anwender eine einzigartige Kombination von Vorteilen: innenliegendes Schlauchpaket, minimierte Störkonturen, vereinfachte Programmierung, hohe Handhabungskapazität, großer Arbeitsbereich, kleine Stellfläche, geringere Betriebskosten, reduzierte Zykluszeiten und resultierend eine markant erhöhte Produktivität beim Lichtbogenschweißen.