
Ersatzteile selbst fertigen
Ersatzteile selbst drucken, das ist einer der am meisten genannten Anwendungsfälle für den 3D-Druck. Allerdings findet man wenige Fälle, in denen dieser Anwendungsfall tatsächlich in die Realität umgesetzt wird.
Artikel und Hintergründe zum Thema

Ersatzteile selbst drucken, das ist einer der am meisten genannten Anwendungsfälle für den 3D-Druck. Allerdings findet man wenige Fälle, in denen dieser Anwendungsfall tatsächlich in die Realität umgesetzt wird.

Eos zeigt auf der Formnext integrierte und modulare Lösungen, die Anwendern helfen, die nächste Stufe des industriellen 3D-Drucks zu erreichen, u.a. die neue Eos 770.
Multifarb-3D-Drucker produziert...

Brillenhersteller Safilo beschleunigt seine Prozesse jetzt mit dem Multifarb-3D-Drucker J750 von Stratasys. Damit ist das italienische Unternehmen in der Lage, fotorealistische Brillengestelle 60 Prozent schneller herzustellen als mit herkömmlichen Prototyping-Methoden.

Eos zeigt auf der Formnext integrierte und modulare Lösungen, die Anwendern helfen, die nächste Stufe des industriellen 3D-Drucks zu erreichen, u.a. die neue Eos 770.

Auf der Düsseldorfer K-Messe demonstrierte Stratasys, Spezialist für Lösungen im Bereich 3D-Druck, welche Effizienzsteigerung Hersteller erreichen können, wenn sie Lösungen aus dem Bereich der Additiven Fertigung in ihr Spritzgussverfahren einbinden.
Nach einem Joint Venture in China und der Gründung von Tochtergesellschaften in Indien ist Mexiko nun der nächste Markt, den Voxeljet erobern möchte. Dafür geht der führende Anbieter von großformatigen 3D-Druckern und On-Demand-Teile-Dienstleistungen eine Kooperation mit dem Automatisierungsunternehmen ART ein.
Zur K 2016 soll erstmals ein industriell einsetzbarer 3D-Drucker für Silicone im Betrieb vorgestellt werden.
Nach dem Prinzip „Build, plug and print“ hat Fischertechnik den nach eigenen Angaben weltweit ersten 3D-Drucker aus einem Baukastensystem entwickelt. Der Baukasten zählt 890 Bauteile und ist ab August zum Preis von 699,95 Euro erhältlich.
Nach dem Prinzip „Build, plug and print“ hat Fischertechnik den nach eigenen Angaben weltweit ersten 3D-Drucker aus einem Baukastensystem entwickelt. Der Baukasten zählt 890 Bauteile und ist ab August zum Preis von 699,95 Euro erhältlich.

Aufgrund der hohen Nachfrage nach Temperaturbeständigen Materialien bietet German Reprap nun auch das Polycarbonat-Filament an. Druck-Objekte aus Polycarbonat sind bis zu 112°C temperaturstabil.