Steuerungstechnik
Einen komfortablen Betrieb
des Automatisierungs-Baukastens Inline in Devicenet ermöglicht ein neuer Buskoppler von Phoenix Contact. Über ihn kann eine Inline-Station an beliebiger Stelle des Netzwerks eingefügt werden. Er stellt im Devicenet einen Slave, im untergeordneten Inline-Lokalbus einen Master dar.
Mit den Devicenet-Buskopplern können bis zu 63 Funktionseinheiten (62 bei Buskopplern mit integrierten E/As) wie digitale und analoge Ein-/Ausgänge, Zähler, Leistungsschalter und Pneumatik kombiniert werden. Er unterstützt die automatische 500 kBd- oder 2 MBd-Erkennung und ermöglicht den Betrieb von bis zu acht PCP-Geräten pro Inline-E/A-Station. Adresse und Übertragungsrate des Devicenet-Slaves sind entweder durch DIP-Schalter von außen oder per Software einstellbar. Das Bussystem Devicenet wird über einen Inline-Stecker angeschlossen. Die Betriebsspannung für den Buskoppler und die Elektronik der angeschlossenen Automatisierungsklemmen wird über separate Einspeisestecker zugeführt.
Der kompakte, 80 mm breite Inline Modular-Buskoppler mit acht integrierten digitalen Eingängen und vier Ausgängen spart Platz und Kosten. Er stellt nicht nur die Feldbus-Kommunikation sicher, sondern löst gleichzeitig einen Teil der Automatisierungsaufgabe. Bei einfacheren Anwendungen wird er im Stand-Alone-Modus ohne weitere Klemmen betrieben. Für die Devicenet-Projektierung steht im Download-Center von Phoenix Contact (www.select.phoenixcontact.com) eine EDS-Datei mit den produktspezifischen Gerätedaten bereit. st








