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Artikel und Hintergründe zum Thema

3D-Sensoren

Andreas Mühlbauer,

Verlässliche 3D-Elektronik-Inspektion

Wenn es darum geht, die Qualitätskontrolle von Komponenten in der Elektronikbranche noch verlässlicher zu gestalten, dann hat Präzision für die Erkennung von kleinsten Defekten oberste Priorität.

Die 3D-Sensoren der C6-Serie vereinfachen die Prüfung von elektronischen Bauteilen. © AT – Automation Technology

Um genau diesen Inspektionsprozess zu optimieren, hat AT – Automation Technology seine 3D-Sensoren mit speziellen Features ausgestattet und ermöglicht mit seiner neuen C6-Serie ein neues Level an Prüfungen. Vorbei sind die Zeiten, in denen sich der Kunde nur an 3D-Punktewolken orientieren musste. Die entscheidende, neue Funktion hier ist MultiPart, mit der sich unabhängig vom Pixelformat oder vom Algorithmus bis zu zehn unterschiedliche Features gleichzeitig ausgeben lassen.

Zusätzlich zu der Information über unterschiedliche Peaks (MultiPeak), welche häufig unverzichtbar für die Unterdrückung von Sekundärreflexen der Laserlinie ist, erhält der Kunde durch MultiPart Zusatzdaten wie beispielsweise Reflectance, Scatter oder Confidence. Dadurch ist es nicht nur möglich, anstelle einer bisherigen einfachen Punktewolke eine
fotorealistische Darstellung des Prüfobjekts zu generieren, es lassen sich damit auch 2D-Inspektionsaufgaben wie Schrifterkennung oder Inspektion von QR-Codes einfach implementieren.

Und das nach dem neuesten Standard GenICam3D und in Form eines
Plug&Play-Prinzips, womit höhere Präzision möglich ist, sondern auch die Applikationsentwicklung damit deutlich schneller voranschreitet. Somit bieten die neuen 3D-Sensoren der C6-Serie innovative und hochgenaue Features, die gerade bei der Prüfung von elektronischen Bauteilen einen großen Vorteil darstellen.

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