Sensorik + Messtechnik
Anwender wünschen sich
zunehmend eine einfachere Bedienung ihrer Maschinen. Dazu kommen zusätzlich noch die Forderungen nach einer Maximierung der Maschinenleistung und einer Minimierung der Ausfallzeiten. Diesen Kundenwünschen entspricht Baumer mit der Ausweitung des bereits bestehenden Angebots an IOLink-fähigen Sensoren. Bereits 2007 wurde mit dem kleinsten optischen Sensor mit Hintergrundausblendung FHDK 04 bei Baumer der erste Sensor mit dem Kommunikationsstandard IO-Link ausgestattet. Nach dem Rotlicht-Distanzsensor FADK 14 ist seit Anfang des Jahres auch beim neuen Ultraschall-Sensor der Serie 09 eine Kommunikation zwischen Sensor und Steuerung über IO-Link möglich.
Dank der bidirektionalen Kommunikation zwischen Steuerung und Sensor/Aktor wird die Parametrierung erheblich vereinfacht und ist auch während des Prozesses möglich. Zudem besteht die Möglichkeit, durch Fehlerdiagnosen oder -früherkennung Maschinenstillstände zu vermeiden. Zukünftig sind Ferneinstellungen und Ferndiagnosen per Kommunikation über das Internet realistisch. Das Unternehmen treibt deshalb den Einsatz von IO-Link aktiv voran und entwickelt weitere IO-Link-fähige Produkte in allen Sensortechnologien. So wird unter anderem der Induktivsensor IWRM 12 in Kürze mit dem Kommunikationsstandard verfügbar sein.
Die Baumer-Group braucht man dem geneigten SCOPE-Leser nicht vorzustellen, doch was nur wenige wissen: im Juni feierte das traditionsreiche Unternehmen seinen hundertsten Geburtstag. st




