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Präzision und Effizienz beim Schweißen dank ABB-Cobot
Der finnische Schweißspezialist Mesekon steigert mit dem ABB-Cobot GoFa als flexible und kollaborative Automatisierungslösung seine Effizienz.
Mesekon Oy aus Finnland ist ein führender Hersteller komplex geschweißter Stahlkonstruktionen für die Schifffahrts-, Energieversorgungs- und Papierindustrie. Das Unternehmen suchte eine Automatisierungslösung, die sich nahtlos in bestehende Prozesse integriert, flexibel ist und kollaborative Arbeitsweisen zulässt. Herkömmliche Industrieroboter boten diese Eigenschaften für die anspruchsvollen Schweißanforderungen nicht, weshalb sich der kollaborative ABB-Roboter GoFa™ als ideale Lösung erwies, kombiniert mit der Stromversorgung AX Mig Welder von Kemppi und dem Cobot-Schweißbrenner GXe-C.
GoFa wurde für die sichere und effiziente Zusammenarbeit mit Menschen entwickelt, bietet hohe Präzision sowie Flexibilität und bewältigt selbst komplexe Geometrien. Bei Mesekon übernimmt er anspruchsvolle 3D-Schweißaufgaben, darunter 90-Grad-Sattelverbindungen an Abschirmrohren. Mit Einsatz des Cobots konnte das Unternehmen von der 2D- auf die 3D-Steuerungstechnologie umsteigen.
Schweißen mit höchster Präzision
GoFa verfügt über Drehmomentsensoren in jedem Gelenk, die für eine überragende Leistung und Kraftbegrenzung sorgen. Der Cobot produziert dadurch glatte, genaue und reproduzierbare Schweißnähte mit höherer Präzision als manuelles Schweißen, was besonders bei komplexen Geometrien entscheidend ist. Der Roboter schweißt bei Mesekon ohne Kühlungsunterbrechungen kontinuierlich mit 430 Ampere und kann dadurch rund um die Uhr eingesetzt werden, was für ein Plus an Effizienz sorgt und die Produktivität um 40 Prozent steigert.
„GoFa ist nicht nur eine Maschine, sondern ein Teil unseres Teams. Er vereint Präzision und Zuverlässigkeit. Damit können wir die strengen Standards unserer Kunden erfüllen und gleichzeitig neue Möglichkeiten beim Schweißen ausloten“, betont Tero Nättiaho, Vertriebsleiter bei Mesekon Oy.
Die intuitiv bedienbare Benutzeroberfläche des Cobots, gepaart mit den Voreinstellungen des AX Mig Welder von Kemppi, erleichtern die Einrichtung und Programmierung. Bediener können den Cobot ganz einfach für neue Aufgaben umprogrammieren. Dank des benutzerfreundlichen und schlanken Designs konnte Mesekon den Roboter nahtlos in seine Produktionsprozesse integrieren sowie die Sicherheit und Ergonomie am Arbeitsplatz verbessern, da Bediener nun in größerer Entfernung von den teils gefährlichen Schweißbereichen arbeiten.
Die Implementierung der kollaborativen Roboterlösung ist das Ergebnis einer erfolgreichen Zusammenarbeit zwischen Mesekon, ABB und Kemppi. Dank dieser Partnerschaft, die Spitzentechnologie und Know-how kombiniert, war es möglich, die anspruchsvollen Anforderungen zu erfüllen. „Die Positionierung von GoFa gelingt intuitiv, schnell und präzise. Seine Leistung übertrifft das, was menschliche Hände erreichen können, insbesondere bei komplexen Geometrien“, resümiert Roni Rautala, Produktionsmitarbeitender bei Mesekon. Der Cobot GoFa hilft Mesekon dabei, ein führendes Unternehmen in Sachen Schweißtechnologie zu bleiben und Verbesserungen bei der Technologie und in Prozessen kontinuierlich voranzutreiben. Mehr darüber...










