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Aus rot wird grün
ELABO geht in der Marke bott auf – für die Kunden des Spezialisten für Laborarbeitsplätze, Prüftechnik und Produktionssoftware präsentiert sich dadurch ein ganz neuer Produktkosmos. Schließlich ergänzt sich das Angebot von ELABO und der übrigen Bott Gruppe auch bisher schon in vielerlei Hinsicht. Mit diesem Schritt wird nicht nur die Integration des Crailsheimer Unternehmens in die Unternehmensgruppe abgeschlossen, er wird im Sinne der Kunden auch Prozesse zur idealen Lösungsfindung deutlich vereinfachen.
Eines vorab: An den Ansprechpartnern, die Kunden bisher von ELABO gewohnt sind, ändert sich durch die Umstrukturierung nichts. Im Gegenteil – die Beratungsqualität wird sich durch die ganzheitliche Betrachtung aller Stärken der Bott Gruppe sogar weiter erhöhen. Von Arbeitsplatzsystemen über Betriebseinrichtung bis hin zu Montagelinien und Prüfzellen stehen den Beratern nun alle Möglichkeiten offen, genau auf den Kundenbedarf zugeschnittene Lösungen anzubieten. Und da die Bott Gruppe insbesondere auch für mobile Arbeitsplätze und Stauraumlösungen in Nutzfahrzeugen bekannt ist, können Pain Points adressiert werden, die bisher womöglich komplett unter dem Radar geflogen sind.
Die Bott Gruppe als Komplettanbieter
Schon bei der Übernahme der ELABO GmbH durch die Bott Gruppe im Jahr 2021 stand fest, dass die Produktpalette der Unternehmen sich für bestmöglichen Kundennutzen ergänzen und nicht etwa kannibalisieren wird. Beispielsweise sind das avero Arbeitsplatzsystem von bott und die elution two Assistenzsoftware von ELABO in zahllosen Projekten untrennbar miteinander verbunden. Die Bott Gruppe verfolgt damit die Strategie, ein Rundumprogramm für alle Belange des hochwertigen und effizienten Arbeitens und Ausbildens anzubieten – egal ob unterwegs, in der Werkstatt oder im Produktionsbetrieb. Die kürzliche Akquisition von Van Guard, einem britischen Hersteller von Dachträgersystemen und Sicherheitslösungen für Nutzfahrzeuge, schlägt in dieselbe Kerbe. Klar ist aber auch, dass es bei diesem immer weiter wachsenden Angebot an Dienstleistungen und Produkten für Kunden unübersichtlich werden kann. Die neue Struktur – vereint unter der Marke bott – soll für Klarheit sorgen. Auch intern bringt das tiefgreifende Veränderungen für die Mitarbeitenden mit sich: Durch das Synchronisieren der Systeme und Prozesse, Schulungen und die Stärkung standortübergreifender Zusammenarbeit, ist man in der Unternehmensgruppe immer geübter darin, über den Tellerrand zu schauen und sich in der ganzen Gruppe als ein Team zu begreifen.
„Unter der Marke bott ermöglichen wir unseren Kunden alles, was sie brauchen, um ihre handwerkliche Arbeitsplatzumgebung ideal einzurichten – ganz gleich für welche Branche und in welcher Situation“, so Jan Willem Jongert, Geschäftsführer und Sprecher der Geschäftsführung der Bott Gruppe. „Man darf von uns aber nicht nur eine breite Produktauswahl, sondern vor allem erstklassige Beratung zur letztendlichen Lösung erwarten. Es geht uns nicht darum, einfach irgendwelche Schränke und Werkbänke zu verkaufen – wir wollen die Arbeitsprozesse unserer Kunden optimieren, zum Wohle der Effizienz, aber auch der Mitarbeiterzufriedenheit und Arbeitsqualität. Durch uns als Komplettanbieter spart unsere Klientel schon bei der Planung und Umsetzung Zeit und Nerven, denn wir erfüllen alle Bedürfnisse in einem Aufwasch“, so Jongert weiter.
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