Lineartechnik

Modular in die Zukunft

Mit Standardkomponenten zum CNC-System
Die Tätigkeiten in modernen Industrieunternehmen sind vielfältig. Dafür gibt es heutzutage eine reiche Auswahl an CNC-Maschinen, die dem Arbeiter einiges abnehmen. Ein Schlüsselbegriff in dem Zusammenhang heißt: modulares Konzept. Unter der Vielzahl angebotener Lösungen sticht die Weiterentwicklung eines Automatisierungsspezialisten hervor. Sie beruht auf kleinen aber wichtigen Details, um kostengünstig und schnell auf geänderte Anforderungen zu reagieren.

Mit dem System „Modufix“ von Iselautomation lassen sich unterschiedliche Arten von Einsatzgebieten abdecken. Sei es Messen, Schrauben, Bestücken, Lasern oder Fräsen, die Liste der Anwendungsgebiete für das modular aufgebaute System lässt sich beliebig fortsetzen und der Arbeiter kann das anpassungsfähige Basissystem vielfältig verwenden. Alles baut auf dem stabilen CNC-Maschinen- und Montagetisch sowie der leistungsstarken CNC-Steuerung auf. Ein entsprechendes Bedienpanel mit übersichtlichem 17ZollTFT-Monitor rundet das Gesamtkonzept ab.

Mit dieser Basis schafften die Automationsspezialisten aus Eichenzell eine Lösung, die ein offenes Automatisierungskonzept für individuelle und branchenspezifische Aufgaben darstellt. Dabei ist die Anlage so konzipiert, dass sie der Bediener mit allen Standardkomponenten wie Kugelgewinde- und Zahnriemenantrieben, Rotations- sowie Hubeinheiten, schnell zu einem kompletten CNC-Systemen aufbauen kann.

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Offene Schnittstellen

Mit Standardkomponenten lassen sich zahlreiche Automatisierungsaufgaben gut meistern. Für viele Aufgaben bieten Branchenlösungen jedoch eindeutige Vorteile. Bei dem System aus Eichenzell lässt sich von einer Symbiose für beide Anwendungen sprechen. Hat es doch eine solide, Kosten optimierte Basis. Es ist kompatibel zu fast allen marktüblichen Automatisierungs-Komponenten. Ausgestattet mit offenen Schnittstellen lässt sich das System mit den meisten einschlägigen Branchenlösungen einfach zu einer CNC gesteuerten Anlage kombinieren.

Beim Herzstück des Systems handelt es sich um eine CNC-Steuerung mit dem Softwarepaket Pro NC/Win-Remote. Bei der Konzeption haben die Entwickler auf eine Standardisierung aller Komponenten geachtet. So arbeitet die Anlage auf der Grundlage eines Steuerungs-PC mit dem Betriebssystem Windows. Die im Schaltschrank untergebrachte Elektronik kann mit ihrer Standard-Modultechnologie bis zu fünf Achsen führen.

Vernetzt und präzise

Für den Datenaustausch gibt es einen Netzwerk- und mehrere USB-Anschlüsse. Die universelle Software ProNC nutzt das MS-WindowsKonzept des dynamischen Bindens zur Realisierung der Modul- und Geräteschnittstellen wie Controllern, Motorsteuerkarten oder intelligenten Endstufen für die Bewegungsachsen. Es hat eine komfortable Bedien- und Programmieroberfläche. Bestandteil der Software ist eine umfangreiche Dialogsoftware zur Konfiguration, Parametrierung, Inbetriebnahme und Diagnose von numerischen Achsen sowie deren notwendige Peripherie.

Der stabile Basistisch mit seiner Grundfläche von 1.000 mal 1.500 Millimetern ist optimiert für den Aufbau von automatisierten Anlagen. Er ist vibrationsarm konstruiert, so dass die Bearbeitungswerkzeuge mit hoher Präzision zu Werke gehen können. In der Standardausführung gibt es ihn mit einer eloxierten Alu T-Nutenplatte. Alternativ lässt sich die Anlage auch mit einem Vakuum-Spannsystem kombinieren. Damit lassen sich flache, aber auch unebene Teile in unterschiedlichen Höhen spannen. Es basiert genau wie die T-Nutenplatte auf einem 50MillimeterRaster, so dass sich die mechanischen Spannsysteme auch auf dem Vakuum-Pedant verwenden lassen.ma

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