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Die Leserabstimmung endet am 31. Januar 2025. Die Sieger werden zur Preisverleihung bekannt gegeben und danach in unserem Heft und auf der Website vorgestellt.

Die Bekanntgabe erfolgt auch im INDUSTRIAL-Production-Newsletter, der kostenlos abonniert werden kann unter newsletter.industrial-production.de

Die Liste der Nominierten

Kategorie: Antriebstechnik

Die Antriebstechnik bildet das Rückgrat moderner industrieller Anwendungen und gewährleistet die Bewegung von Maschinen und Anlagen. Ohne sie bewegt sich nichts, und keine Maschine kommt ohne Komponenten der Antriebstechnik aus. Sie umfasst elektrische, hydraulische und pneumatische Antriebe sowie mechanische Übertragungselemente wie Zahnräder, Kupplungen und Riemen. Mit der zunehmenden Digitalisierung und den Anforderungen der Industrie 4.0 stehen energieeffiziente und vernetzte Antriebslösungen im Fokus. Intelligente Antriebssysteme, ausgestattet mit Sensorik und Kommunikationsschnittstellen, optimieren Produktionsprozesse und minimieren Stillstandszeiten. Die Integration von Energiespartechnologien reduziert zudem den Ressourcenverbrauch und unterstützt nachhaltige Fertigungskonzepte. Antriebstechnik ist damit zentral für Effizienz und Flexibilität moderner Industrien. In dieser Kategorie geht es um diese grundlegenden Technologien, die jeder Produktionsanlage Leben einhauchen.

Kategorie: Automatisierung, Digitalisierung und Vernetzung

Die Technologien zur Automatisierung, Digitalisierung und Vernetzung sind die treibenden Kräfte der modernen Industrie und bilden die Grundlage für die Industrie 4.0. Durch die Automatisierung von Produktionsprozessen werden manuelle Tätigkeiten reduziert, wodurch Effizienz, Präzision und Flexibilität steigen. Die Digitalisierung ermöglicht die Integration von IT-Systemen in industrielle Prozesse, was zu einer besseren Datenanalyse, schnelleren Entscheidungsfindung und optimierten Abläufen führt. Die Vernetzung von Maschinen, Anlagen und Systemen sorgt für eine nahtlose Kommunikation und den Austausch von Echtzeitdaten, was eine individuelle Anpassung und die Fernüberwachung von Prozessen ermöglicht. Gemeinsam fördern diese Technologien eine intelligente und ressourcenschonende Produktion, verbessern die
Produktqualität und tragen zur Reduktion von Kosten und Ausfallzeiten bei. Daher widmen wir diesem Thema eine eigene Kategorie.

Kategorie Energietechnik und Elektromechanik

Elektromechanik und Energietechnik sind unverzichtbare Grundlagen der industriellen Produktion und bilden das Rückgrat moderner Fertigungsprozesse. Die Elektromechanik verbindet elektrische und mechanische Komponenten, um Antriebssysteme, Steuerungen und Automatisierungslösungen zu realisieren. Sie ist ein Rückgrat der Entwicklung und Anwendung elektrischer Systeme. Die Energietechnik spielt eine zentrale Rolle bei der Bereitstellung und effizienten Nutzung von Energie in der Industrie. Durch fortschrittliche Technologien wie Energiemanagementsysteme, regenerative Energiequellen und leistungsfähige Stromnetze wird der Energieverbrauch optimiert und die Nachhaltigkeit gefördert. Gemeinsam ermöglichen Elektromechanik und Energietechnik eine zuverlässige, leistungsstarke und ressourcenschonende Produktion, die auf die Anforderungen einer zunehmend digitalisierten und automatisierten Industrie abgestimmt ist. Beide Themen ergänzen sich und finden sich daher in dieser gemeinsamen Kategorie wieder.

Kategorie Sensorik und Bildverarbeitung

Zu den Schlüsseltechnologien der modernen industriellen Produktion zählen auch Sensorik und Bildverarbeitung. Sensoren erfassen physikalische Größen wie Temperatur, Druck, Position oder Bewegung und liefern präzise Daten für die Steuerung und Optimierung von Produktionsprozessen. Diese Echtzeitinformationen ermöglichen eine hohe Prozessgenauigkeit und fördern die Effizienz sowie Qualität in der Fertigung. Die Bildverarbeitung ergänzt die Sensorik, indem sie visuelle Daten analysiert. Systeme zur optischen Inspektion prüfen Bauteile auf Maßhaltigkeit, Fehler oder Oberflächenbeschaffenheit. Fortschritte in künstlicher Intelligenz und maschinellem Lernen verbessern die Bildverarbeitung, sodass sie Muster erkennen, komplexe Entscheidungen treffen und adaptive Produktionsprozesse unterstützen kann. Gemeinsam sorgen Sensorik und Bildverarbeitung für automatisierte, flexible und vernetzte Produktionslösungen, die den steigenden Anforderungen an Qualität und Geschwindigkeit gerecht werden, und bilden daher eine gemeinsame Kategorie.

Kategorie Robotik

Robotik spielt eine zentrale Rolle in der industriellen Produktion und treibt Automatisierung, Effizienz und Präzision maßgeblich voran. Roboter übernehmen vielfältige Aufgaben, von der Montage und Schweißarbeiten über das Verpacken bis hin zur Qualitätssicherung. Mit ihrer Fähigkeit, repetitive und anspruchsvolle Tätigkeiten zuverlässig auszuführen, steigern sie die Produktivität und entlasten menschliche Arbeitskräfte bei körperlich belastenden oder gefährlichen Aufgaben. Moderne Industrieroboter sind dank fortschrittlicher Steuerungssysteme und Sensorik immer flexibler. Kollaborative Roboter (Cobots) arbeiten sicher Seite an Seite mit Menschen und eröffnen neue Möglichkeiten in der Produktion. Vernetzte Roboter, die mit anderen Systemen kommunizieren, unterstützen Smart-Factory-Konzepte und ermöglichen eine nahtlose Integration in digitale Produktionsprozesse. Durch die Kombination aus Präzision, Anpassungsfähigkeit und Automatisierungskraft ist die Kategorie Robotik eine treibende Technologie für die Zukunft der Industrie.

Kategorie Handhabung und Material Handling

Diese Kategorie umfasst die gesamte Handhabungstechnik und das Material Handling in der Produktion. Es geht um Technologien, die den effi zienten Transport, die Lagerung und die Bereitstellung von Materialien sicherstellen und den innerbetrieblichen Materialfl uss optimieren, von der Rohstoffanlieferung bis zur Endmontage. Automatisierte Systeme wie Förderbänder, Kräne, Regalbediengeräte und Greifroboter spielen dabei eine zentrale Rolle, indem sie Geschwindigkeit, Präzision und Prozesssicherheit erhöhen. Innovative Technologien wie autonome Transportfahrzeuge (AGVs) und automatisierte Lagersysteme verbessern Flexibilität und Effi zienz, insbesondere in hochdynamischen Produktionsumgebungen. Durch eine präzise und automatisierte Materialhandhabung werden Produktionsabläufe optimiert, Durchlaufzeiten reduziert und Ressourcen effi zient genutzt, was die Wettbewerbsfähigkeit der Industrie erheblich steigert. Auch Komponenten wie Greifer und Manipulatoren, Vereinzelungsund Wechselsysteme zählen zu dieser Kategorie.

Kategorie Arbeitsplatz und Betriebsmittel

Die Kategorie Arbeitsplatz und Betriebsmittel umfasst ebenfalls Technologien, die essenziell für effi ziente und sichere Produktionsprozesse sind. Ein gut gestalteter Arbeitsplatz berücksichtigt ergonomische Prinzipien, optimiert die Anordnung von Werkzeugen und unterstützt einen reibungslosen Arbeitsablauf. Betriebsmittel wie Maschinen, Werkzeuge und Transportmittel ermöglichen die Fertigung, Montage und den Materialfl uss. Ergonomische Lösungen wie höhenverstellbare Arbeitsflächen und anpassbare Ablagesysteme minimieren Belastungen und fördern die Gesundheit der Mitarbeiter. Gleichzeitig steigern moderne, vernetzte Betriebsmittel die Produktivität. Sensorik und intelligente Werkzeuge liefern Daten zur Optimierung der Prozesse, während automatisierte Systeme wie Roboterarme die Flexibilität erhöhen. Durch die Kombination aus ergonomischem Design und innovativen Betriebsmitteln lassen sich Kosten senken, die Qualität sichern und dynamische Produktionsanforderungen besser bewältigen.