Wählen Sie jetzt das PRODUKT DES JAHRES 2024!
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Mit Ihrem Voting nehmen Sie automatisch an der Verlosung unserer Preise teil. Werden Sie von unserem Zufallsgenerator für einen Gewinn ausgewählt, werden wir Sie per E-Mail kontaktieren. Ihre Daten werden ausschließlich zur Durchführung unseres Votings und zur Vermittlung der Gewinne verwendet.
Die Sieger und die Preisgewinner werden baldmöglichst nach Wahlabschluss am 18. Februar 2024 informiert und in unserem Heft und auf der Website bekannt gegeben.
Die Bekanntgabe erfolgt auch im INDUSTRIAL-Production-Newsletter, der kostenlos abonniert werden kann unter newsletter.industrial-production.de
Die Liste der Nominierten
1. Additive Fertigung
Lange galt der 3D-Druck mehr als experimentelle Nische denn als ernstzunehmendes Produktionsverfahren, doch das hat sich inzwischen grundlegend gewandelt: Auf der einen Seite haben die großen Hersteller ihre Produkte gezielt auf Prozessfähigkeit hin optimiert und bieten nun Lösungen an, die zuverlässig und unbeaufsichtigt produzieren. Auch der notwendige Service im Problemfall ist inzwischen gewährleistet.
Auf der anderen Seite ist auch die technologische Entwicklung bei den verschiedenen Additive-Manufacturing-Verfahren erfolgreich weitergegangen: Druckzeiten wurden beschleunigt, der Ressourcenverbrauch wurde gesenkt und die Qualität deutlich erhöht. Die Additive Fertigung ermöglicht es Ingenieuren, Designern und Kreativen, ihre Ideen in bisher unvorstellbaren Dimensionen zu verwirklichen. Von maßgeschneiderten Prototypen über individualisierte Produkte bis hin zu revolutionären technologischen Durchbrüchen – der 3D-Druck eröffnet schier grenzenlose Möglichkeiten, sei es im Bereich der Medizintechnik, Luft- und Raumfahrt, Architektur, Mode oder einem anderen faszinierenden Anwendungsgebiet.
Unsere Vorschläge in dieser Kategorie zeigen, wie vielfältig die Innovationen im 3DDruck- Bereich sind. Innovative Verfahren sind nicht weniger wichtig als Software oder Anlagentechnik für prozessfähige Lösungen.
2. Antriebstechnik und Automatisierung
In dieser Kategorie geht es um die grundlegenden Technologien in jeder Produktionsanlage: Antriebe und Steuerungen und die Technologien, um diese zu automatisieren. Sensorik und Visionstechnik, um die relevanten Informationen im Anlagenbetrieb zu sammeln gehören ebenso dazu wie Kabel, Stecker und die ganze Welt der Elektromechanik und Industriekommunikation. Kurz gesagt: die gesamte Technologie, die Industrie 4.0 erst möglich macht.
3. Robotik
Die Einreichungen in dieser Kategorie zeigen, welch breites Feld die Robotik ist. Sie sind in der Lage, repetitive Aufgaben mit hoher Präzision und Geschwindigkeit auszuführen und können daher Aufgaben übernehmen, die menschliche Arbeitskräfte entlasten. Dies ermöglicht es qualifizierten Fachkräften, ihre Fähigkeiten auf komplexere und kreativere Aufgaben zu konzentrieren. Neben den klassischen Industrierobotern kommen auch kollaborative Roboter zum Einsatz, und Autonome Mobile Robotersysteme übernehmen immer mehr Aufgaben.
4. Handhabung, Montage und Produktionslogistik
Ohne Bewegung steht die Anlage still. In der hier vorgestellten Kategorie konkurrieren Einreichungen miteinander, die für den Materialfluss in der Produktionskette sorgen.
Die Handhabungstechnologie ermöglicht eine präzise und effiziente Manipulation von Materialien und Produkten. Die Montageprozesse sind das Bindeglied zwischen einzelnen Bauteilen und dem endgültigen Produkt. Die Produktionslogistik schließlich orchestriert den reibungslosen Ablauf von Materialien und Produkten durch die gesamte Produktionskette.
5. Metallbearbeitung
Die metallverarbeitenden Unternehmen sind das Rückgrat der produzierenden Industrie in Deutschland, und die Technologien zum Zerspanen, Umformen, Trennen, Fügen, Verbinden sind inhaltlich einer der Kernpunkte der INDUSTRIAL Production. Die Kategorie Metallbearbeitung bietet Raum für Innovationen in diesem Gebiet.
Die Metallbearbeitung hat sich von einem handwerklichen Prozess zu einer hochtechnologischen Industrie entwickelt, die maßgeblich zur Herstellung von Produkten in Bereichen wie Luft- und Raumfahrt, Automobilindustrie, Elektronik und Bauwesen beiträgt. CNC-Maschinen ermöglichen präzise und wiederholbare Bearbeitungen durch die Steuerung von Werkzeugen und Maschinen über Computerprogramme. Moderne Metallbearbeitungsanlagen integrieren zunehmend automatisierte Prozesse und Roboter, um Effi zienz, Präzision und Sicherheit zu verbessern. Roboter übernehmen Aufgaben wie Schweißen, Montage und Handhabung von schweren Materialien, und auch die Digitalisierung hat Einzug erhalten in die Metallbearbeitung. Fortschritte in der Materialwissenschaft haben neue Legierungen und Verbundwerkstoffe hervorgebracht, die leistungsfähiger, leichter und widerstandsfähiger gegenüber extremen Bedingungen sind.
Die Vorschläge in diesem Jahr zeigen, dass es viele Innovationen gegeben hat, die die Metallbearbeitung effi zienter, ressourcenschonender und qualitativ höherwertiger machen.






























