Instandhaltung
Schnupfennasen
haben es schwer. Sie laufen mehr oder weniger schnell und keiner will mit ihnen etwas zu tun haben. Starke Temperaturschwankungen und Zugluft überfordern unser Immunsystem häufig. Ein offenes Fenster, eine offene Tür – wenn man den kalten Hauch spürt, ist es oft schon zu spät. Schnell-Lauftore können helfen. Richtig eingesetzt, vermeiden sie im Innern einer Halle Zugluft und helfen doppelt sparen: Kosten, die durch krankheitsbedingte Ausfälle und Wärmeverluste in der Halle entstehen. Voraussetzung ist: Die Tore dürfen die Logistik nicht beeinträchtigen und müssen höchsten Sicherheitsansprüchen genügen.
Hörmann hat deshalb flexible Schnelllauftore mit Soft-Edge-Profilen entwickelt. Die Modelle V 5015 SE und V 5030 SE öffnen mit 1,5 beziehungsweise drei Meter pro Sekunde. Die Technologie sorgt dafür, dass die im Arbeitsalltag unvermeidbaren kleinen Unfälle ohne schwere Folgen bleiben: Die Abschluss-Profile sind bei vertikaler Belastung flexibel. Bei einer versehentlichen Kollision biegt sich das Profil nach oben durch. Mensch und Material bleiben während des Schließvorgangs unversehrt. Trotzdem hält das Tor Zugluft zuverlässig auf, da das Soft-Edge-Profil bei horizontaler Belastung stabil bleibt.
Das Spiraltor HSS 6530 ist eine effiziente Temperaturschleuse zwischen Außen- und Innenbereich. Seine 30 Millimeter dicken, doppelwandigen Aluminiumprofile sind thermisch getrennt. So vereinen sie hohe Stabilität mit einem Wärmedämmwert von bis zu 2,9 W/(m2K) nach DIN EN 12428. Weil sich das HSS 6530 mit bis zu drei Metern pro Sekunde öffnet und mit bis zu 0,5 Metern pro Sekunde schließt, steht es nie länger offen als unbedingt notwendig. Luftzug wird minimiert. Positiv für die Gesundheit der Mitarbeiter und die Energiebilanz des Gebäudes. ee








