Industriekommunikation

Wie feucht es ist

ermitteln die Geräte der Baureihe PMD300 von Sartorius jetzt kontinuierlich. Damit hat der Anwender jederzeit die Kontrolle über den Feuchtegehalt hat und muss nicht mehr auf die Laborergebnisse warten. In weniger als einer Sekunde steht per Mikrowellenresonanz-Technik der Feuchtegehalt eines Rohstoffes fest und der Prozess lässt sich unmittelbar an die Messergebnisse anpassen. Die Feuchtemessanlagen, die speziell für die Online-Analyse konzipiert wurden, liefern demnach ein vollständiges Bild von der augenblicklichen Situation eines Herstellprozesses oder dem Zustand eines Gebindes. Dabei ist die Analyse unabhängig von Matrixeigenschaften wie Farbe und Dichte des Produktes. Somit lassen sich auch unterschiedliche Chargen messen.

Die Einzelmesswerte werden über einen frei definierbaren Zeitraum gemittelt und anschließend über eine entsprechende Schnittstelle an einen Auswerte-PC, Schaltwarte oder an eine Prozesssteuerung (SPS) gesendet. Unterschiedlichste Sensoren erfassen bei der Messung sowohl die Kern- als auch die Oberflächenfeuchte. Dabei liegt der Messbereich, je nach Sensortyp, zwischen 0,1 und 60 Prozent Feuchte.

Aufgrund der kompakten Bauform und der hohen Schutzklasse eignen sich alle Sensoren für die Food-, Chemie und Pharmaindustrie – wie etwa die empfindlichen Planarsensoren mit einer speziellen Keramik-Oberfläche für Förderbänder oder in Silos. Für schütt- und rieselfähige Güter kommen Bypass-Sensoren zum Einsatz, mit denen sich optional auch die Dichte der Probe bestimmen lässt. Möglich ist auch die lückenlose Analyse und Dokumentation beim Wareneingang von Rohmaterialien. Statt einzelner Stichproben findet eine kontinuierliche Überprüfung der kompletten Charge statt. st

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