Hydraulik + Pneumatik

Die vertikale Bauweise

der Schnelldampferzeuger Sigma-Fire von Clayton erspart dem Betreiber 2/3 an Grundfläche, die sonst für Dampfkessel in üblicher Bauweise aufgebracht werden müsste. Gegenüber der etablierten E-Serie, einer bereits seit vielen Jahren in Deutschland eingeführten Baureihe von Clayton, die eine breite Palette an Verbrennungsmedien (Öl, Gas, Biofuel, Fettsäuren uvm.) abdeckt, beschränkt sich der Hersteller mit der Sigma-Fire-Serie auf die Variationsmöglichkeiten der Medien Gas und Dieselöl.

Ein Kessel der neuen Standardbaureihe auf vormontiertem Grundrahmen leistet bis zu zwei Megawatt an Feuerungsleistung, um die beiden Medien zu verarbeiten. Bei dieser Leistung lässt sich eine Sattdampfleistung von bis zu 3 t/h erzielen. Der Hersteller hat hier Dampfdrücke bis zu einer maximalen Obergrenze von 8 bar fixiert. Innerhalb einer Bandbreite von rund 250 - 2.000 KW stehen insgesamt acht Modelle zur Verfügung, die in ihrer Dampfleistung variieren.

Die Zuführung der Verbrennungsluft erfolgt über eingebrachte Öffnungen an der Oberseite der Kesseleinheit, die von dort aus in die Brennkammer strömt. Auf Wunsch lässt sich jeder Sigma Fire-Kessel mit Economizer ausstatten. Ab Baugrößen von 490 KW besteht zudem die Möglichkeit, jeden einzelnen bei Gasbetrieb auch mit modulierendem Brenner und SPS-Steuerung auszurüsten, um die Dampfproduktion individuell zu regeln. In der Standardkonfiguration wird der Sigma-Fire lediglich mit Stufenbrenner ausgeliefert. Weitere Ausstattungs-Optionen wie Stundenzähler, Hupe etc. sind zusätzlich verfügbar.st

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