Hydraulik + Pneumatik

Mit sphärischem Blick

prüft die Sphäro-Rissprüfsonde von IBG wärmebehandelte Prüfteile mit komplexen Geometrien, etwa Radnaben oder Hohlwellen für Lkw-Achsen. Dabei muss an allen Positionen die gleiche Prüfsensitivität erreicht werden: Was bisher bei der Wirbelstrom-Rissprüfung nur durch aufwändige und kostenintensive Anlagenmechanik – durch Schwenken der Prüfsonde – möglich war, erlaubt jetzt komplexe Prüfteil-Geometrien im fixen Sonden-Anstellwinkel von 45° im Verhältnis zur Prüfteil-Längsachse abzuscannen. Und zwar bei gleicher Prüfempfindlichkeit wie sie die IBG-Standardsonden aufweisen. Zudem lässt sie größere Abstände zum Prüfteil zu und reagiert weniger sensitiv auf Abstandsänderungen.

Weitere Vorteile sind ein geringerer Einfluss vom lokalem Magnetismus, weniger Empfindlichkeit auf Härteübergänge, größere Spurbreite und kaum Signalamplituden-Unterschiede zwischen Längs- und umlaufenden Rissen. Insbesondere das Einsparen des Sondenschwenkens und die größere Spurbreite führen zu deutlichen Kostenvorteilen für den Anlagenkäufer. hs

Anzeige
Anzeige

Das könnte Sie auch interessieren

Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige

Antriebstechnik

Auch spontanen Wünschen

ist Keller mit seinen neuesten Fertigungs-, Kompensations- und Abgleichverfahren für Druckmesstechnik gewachsen. Jüngster Spross aus über 30 Jahren Erfahrung mit Drucktransmittern ist die Serie 21 G. Hier sind alle medienberührenden Teile aus...

mehr...

Zerspanen

Komplexe Konstruktionen schneller umsetzen

will Schwartz durch die Einführung der PLM-Lösung Cocreate One Space Modeling. Das mittelständische Unternehmen realisiert Konzepte für die Wärmebehandlung, die sich aufgrund der geringen Energiekosten und einer Verfügbarkeit von über 98 Prozent...

mehr...