Handhabungstechnik

Ein bewährter Steuermann

ist in der Fluidtechnik das direktgesteuerte Sitzventil des Anbieters mit optimierten Eigenschaften. Sitzventile unterscheiden sich von den Schieberventilen dadurch, dass der Durchgang durch Platten, Teller, Kugel oder Kegel geöffnet und geschlossen wird. Die Ansprechzeit ist dadurch sehr kurz. Schon bei einem kleinen Hub des Ventilkegels ist der volle Querschnitt frei. Außerdem sind sie wenig schmutzempfindlich. Direkt gesteuert bedeutet, dass das Ventil ohne Zwischenschaltung weiterer Glieder vom Betätigungselement zur Umsteuerung ausgelöst wird, im Gegensatz zur indirekten Steuerung bei einem vorgesteuerten Ventil.

Im Bild sehen Sie den Aufbau eines 5/2-Wege-Sitzventils mit einer solchen Direktsteuerung. Zur Charakteristik: Große Einschaltkraft, minimale Reibung durch Einsatz von D-Ringen, große vom Druck unabhängige Schaltkräfte, neues Magnetsystem mit ovalem Anker, schneller Aufbau des Magnetfeldes und maximale Rückstellkraft. Lassen Sie sich doch einmal ausführlich informieren.he

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