zurück zur Themenseite

Handhabungstechnik

Greifer aus dem Baukasten

Wenige Einzelkomponenten zu einer Vielzahl modularer Lösungen zu kombinieren, ist nicht nur eine pfiffige, sondern gleichermaßen wirtschaftliche Lösung. Das erkannte auch eine Firma aus Hofheim, die Greifmodule in mehreren Baugrößen als Parallel- und Winkelgreifer fertigt. Ihre Modularität besteht darin, dass diese Komponenten funktionstechnisch in Antriebseinheiten, Greiferbausätze, Greifkraftsicherungen und Drehadapter getrennt sind. Dadurch kann man auf ein und dieselbe Antriebseinheit unterschiedliche Greiferbausätze aufzusetzen. Bei einer konstanten Greifkraft lassen sich diese Module außen- und innenspannend wie auch einfach- oder doppelwirkend betreiben. Die Greifkraftsicherung über ein vorgespanntes Federpaket kann man ebenfalls wahlweise außen- oder innenspannend einsetzen. Sie dient der Sicherung der Greifkraft bei Druckausfall. Über den optionalen Drehadapter werden die Greiferbausätze zur Antriebseinheit stufenlos verdreht und anschließend formschlüssig fixiert. Der Vorteil dieser Bauweise kommt beim Abgreifen von Werkstücken zum Tragen, wenn die Greifachse schräg zur Anschlusskonstruktion stehen muss. Bei allen Baugrößen können bis zu vier Greiferbacken-Positionen mit standardisierten Abfragesets quittiert werden. Die Wiederholgenauigkeit beträgt þ0,02 Millimeter bei Greifkräften bis 420 Newton bei sechs bar. gm

  • Xing Icon
  • LinkedIn Icon
Anzeige
Anzeige
zurück zur Themenseite
Anzeige

Das könnte Sie auch interessieren

Anzeige

Spanndorngreifer

Rollen robotergesteuert verpacken

Das Unternehmen Koch Robotersysteme, ein Spezialist für die Integration von Robotersystemen, hat beruhend auf der RoRo StretchPack Verpackungsmaschine von Tentoma eine vollständige, automatisierte Verpackungslinie für die Verpackung von Rollen...

mehr...
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Jetzt Newsletter abonnieren