Goudsmit nutzt Magneten
Mit Anziehung rutscht es besser
Goudsmit Magnetics Group aus dem niederländischen Waalre zeigt auf der Euroblech in Hannover einen neuen Magnetrutschförderer.
Dieser bietet sich als Lösung für den Transport von scharfkantigen Stahlteilen, wie beispielsweise: Stanzabfällen – Pressresten – Zuschnitt-Abfällen, Kugeln, Nägeln, Dreh-, Fräs- und Bohrresten sowie sonstige Stahlteile an. Magnetrutschförderer verfügen an den Auβenseite über keinerlei bewegliche Bauteile, wie zum Beispiel Förderbänder aus Kunststoff. Dadurch sind sie besonders zum Transport von scharfkantigen Stahlteilen geeignet.
Unter einer festen Gleitplatte aus rostfreiem Stahl befinden sich Magnetsysteme, die im gleichen Abstand auf einer Kette montiert sind. Diese Kette wird von einem Motorreduktor angetrieben, der die Magnetsysteme in Bewegung setzt. Die Stahlteile werden durch die Magnete über die Gleitplatte und an der Auslassseite abtransportiert. Diese Rutschförderer bieten verschiedene Vorteile im Vergleich zum kunststoff- oder Plattenband Transporteur: Sie erfordern nur wenig Platz, haben einen groβen Steigungswinkel bis 60 Grad und sind auch für geölte Produkte geeignet. Aufgrund des vollständig geschlossenen Konzepts kann der Magnetrutschförderer unter den veschiedenen Umgebungsbedingungen eingesetzt werden – so auch in Wärmebehandlungsanlagen, wobei die Unterseite des Förderers vollständig in Kühlöl eingetaucht wird, um die Stahlkomponenten aus der Kühlwanne zu befördern. Goudsmit liefert Magnetrutschförderer in allen gewünschten Maβen. bw









