
Berechnungen von ZSW und BDEW (www.industrial-production.de)
Erneuerbare Energien decken 42 Prozent des Stromverbrauchs
Gut 42 Prozent des in Deutschland verbrauchten Stroms stammte im Jahr 2021 aus Erneuerbaren Energien.

Elektromobilität weltweit (www.industrial-production.de)
Anstieg der Zahl zugelassener E-Autos
Die Anzahl der neu zugelassenen Elektroautos erreichte 2018 einen neuen Höchstwert mit 2,2 Millionen. Laut der aktuellen Erhebung des Zentrums für Sonnenenergie- und Wasserstoff-Forschung Baden-Württemberg (ZSW) stammen die meisten Neuzulassungen von Tesla.

320.000 Neuzulassungen (www.industrial-production.de)
ZSW meldet 740.000 Elektro-Autos weltweit
Das Zentrum für Sonnenenergie- und Wasserstoff-Forschung Baden-Württemberg (ZSW) kann erneut enorme Zuwächse bei der Elektromobilität vermelden: Nach Berechnungen der Wissenschaftler waren Anfang 2015 mehr als 740.000 Elektroautos weltweit unterwegs.
Deutsche PV-Branche hinkt hinterher (www.industrial-production.de)
Regenerative Energien weltweit auf dem Vormarsch
Die jüngsten ZSW-Zahlen zu Investitionen in Erneuerbare- Energien-Anlagen in Deutschland verdeutlichen ebenso wie die Statistiken internationaler Agenturen: Die Nutzung von Sonne, Wind und Co. ist nach wie vor ein Zukunftsmarkt mit enormen Wachstumsraten. Dagegen befindet sich die Solarbranche in Deutschland weiter im Abwärtstrend.

Batterien für Elektroautos (www.industrial-production.de)
Dem ZSW gelingt erstmals die seriennnahe Produktion
Das Zentrum für Sonnenenergie- und Wasserstoff-Forschung Baden- Württemberg (ZSW) hat auf einer im Dezember fertig gestellten Forschungsproduktionslinie erstmals seriennah Lithium-Ionen-Zellen für Plug-in-Hybridautos produziert. Damit könnte es bald möglich sein, auch hierzulande wettbewerbsfähige Batterien für Elektroautos zu produzieren,

Bundesländervergleichsstudie (www.industrial-production.de)
Bayern führt bei der Energiewende
Bayern ist das derzeit erfolgreichste Bundesland bei der Umsetzung der Energiewende. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie, die das Zentrum für Sonnenenergie- und Wasserstoff-Forschung Baden-Württemberg (ZSW) sowie das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) im Auftrag der Agentur für Erneuerbare Energien (AEE) erstellt haben.

ZSW-Analyse 2014 (www.industrial-production.de)
Weltweit über 400.000 Elektroautos
Die Zahl elektrisch angetriebener Automobile hat sich in den vergangenen zwölf Monaten glatt verdoppelt, und zwar um 200.000 auf rund 400.000 Fahrzeuge weltweit. Das jedenfalls ergab eine Analyse des Zentrums für Sonnenenergie- und Wasserstoff-Forschung Baden-Württemberg (ZSW).
Dünnschicht-Solarzellen (www.industrial-production.de)
Aus emailliertem Stahl
Wissenschaftler am Zentrum für Sonnenenergie- und Wasserstoff-Forschung Baden-Württemberg (ZSW) haben neue flexible CIGS-Dünnschicht-Solarzellen entwickelt. Sie nutzen ein alternatives Trägermaterial und emaillierten Stahl für die stromerzeugende Absorberschicht.
"Typische Einstiegsdynamik" (www.industrial-production.de)
16.000 Elektrofahrzeuge auf Deutschlands Straßen
Das Zentrum für Sonnenenergie- und Wasserstoff-Forschung Baden-Württemberg (ZSW) und das Deutsche Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz (DFKI) haben die Marktentwicklung von Elektrofahrzeugen in Deutschland analysiert, deren Energieverbrauch errechnet und einen internationalen Vergleich angestellt - mit teils unerwarteten Ergebnissen.
Brennstoffzellenprüfung (www.industrial-production.de)
Qualifiziert
Brennstoffzellen sind in einigen Märkten bereits kommerziell verfügbar oder stehen unmittelbar vor dem Markteintritt. Das erhöht den Bedarf an professioneller Qualitätssicherung. Das Zentrum für Sonnenenergie- und Wasserstoff-Forschung Baden-Württemberg (ZSW) hat sein Angebot auf dem Gebiet der Brennstoffzellentests erweitert.

Wirtschaft + Unternehmen (www.industrial-production.de)
ZSW errichtet neues Institutsgebäude in Stuttgart
Das Zentrum für Sonnenenergie- und Wasserstoff-Forschung Baden-Württemberg (ZSW) baut am Standort Stuttgart ein neues Institutsgebäude. Am 10. Oktober wurde der prämierte Architektenentwurf offiziell vorgestellt. Das Gebäude soll aus mehreren ineinander greifenden Baukörpern bestehen und wird auf 10.000 Quadratmetern Fläche Forschungslabore, Werkstätten und Büros beherbergen.
