
Echtzeit-Qualitätsüberwachung (www.polyformnext.de)
Fraunhofer entwickelt Inline-Messsystem für FVK-Profile
Forschende des Fraunhofer AZOM und IGCV haben ein optisches Inline-Messsystem für die Pultrusion entwickelt, das Oberflächenabweichungen an faserverstärkten Kunststoffprofilen erkennt. Das System ermöglicht eine wirtschaftliche Echtzeit-Qualitätskontrolle im laufenden Fertigungsprozess.

Forschung am Fraunhofer IWS (www.industrial-production.de)
Die 3D-Druck-Roboterhand lernt zu fühlen
Damit Ernteroboter oder U-Boot-Greifer künftig universeller einsetzbar und selbstständiger werden, bringen Forschende des Fraunhofer IWS ihnen das Fühlen bei: Sie arbeiten an künstlichen Greifern nach dem Vorbild der Natur. Dabei hilft die Kombination von 3D- und Dispensdruck mit weiteren Technologien.

Einblicke in das Entstehen von Metastasen (www.labo.de)
Miniatur-Labor für die Krebsforschung

Verbinden von Flugzeugstrukturen auf... (www.polyformnext.de)
Lasertechnologie für ein leichteres Fliegen
Einen Fortschritt in Richtung neuer ökologischer Flugzeugbaukonzepte hat das Fraunhofer IWS erzielt. Ein Forscherteam aus Dresden erbrachte innerhalb des EU-Programms Clean Sky 2 im Projekt Multifunctional Fuselage Demonstrator (MFFD) den Nachweis zum spanlosen Fügen von kohlenstofffaserverstärkten Bauteilstrukturen aus Thermoplast.

Fehlerdetektion in Echtzeit (www.industrial-production.de)
Modular optimierte Produktionsprozesse
Forschende des Fraunhofer-Instituts für Werkstoff- und Strahltechnik IWS haben mit Surfinpro eine Lösung entwickelt, die mithilfe Künstlicher Intelligenz und optischer Messtechnik in Prozess-Echtzeit Fehler detektiert, klassifiziert, visualisiert und an die produzierende Anlage meldet.

Radiopharmazeutische Forschung (www.labo.de)
Mini-Labor könnte weniger Tierversuche erforderlich machen
Ein gemeinsames Projekt des Fraunhofer-Instituts für Werkstoff- und Strahltechnik IWS in Dresden und des Helmholtz-Zentrums Dresden-Rossendorf (HZDR) erforscht derzeit eine alternative Methode dazu, Radiopharmaka in Tierversuchen zu testen. Die Grundlage dafür bilden künstliche Organstrukturen und Tumore im Chip-Format.

Forschung am Fraunhofer IWS (www.polyformnext.de)
Lab-on-chip-Systeme: Vom Prototypen zur Serienfertigung
Der Corona-Antigen-Schnelltest zeigt als portables Labor im Miniformat, welches Potenzial in Lab-on-chip-Systemen steckt. Die Analyse binnen weniger Minuten, die er ermöglicht, ist gerade in der Pandemie von immenser Bedeutung. Im Forschungsprojekt Simple-IVD werden neue Fertigungsverfahren und Methoden für die kosteneffiziente Produktion von Schnelltest-Kartuschen entwickelt.

Fraunhofer IWS (www.industrial-production.de)
Additiv gefertigte Kupferbauteile für Teilchenbeschleuniger
Eine neue Generation von Teilchenbeschleunigern soll Krebstherapie, Drogenfahndung und Materialanalyse auf eine höhere Stufe heben.

Folienqualität sichern (www.polyformnext.de)
Hyperspektrales Sehen beschleunigt Folienprüfung
Weltweit arbeiten Forscher daran, organische Leuchtdioden, Solarzellen und Schaltkreise mit verbesserten, speziellen Folien gegen Luftfeuchtigkeit und andere schädliche Umwelteinflüsse zu schützen. Das soll die Bauteile der Organischen Elektronik robuster und somit langlebiger machen.

Schutzgasdüse und Licht-Scanner (www.industrial-production.de)
Feinschliff für Laser-Pulver-Auftragsschweißen
Das Fraunhofer IWS hat Coaxshield, eine lokale Schmelzbadabschirmung für das Laser-Pulver-Auftragsschweißen, und das Analyse-Gerät LIsec, mit dem sich der Pulverfluss bei additiven Fertigungsverfahren kontrollieren lässt, entwickelt und tritt damit auf der Formnext auf.

Werkstoffe für die additive Fertigung (www.industrial-production.de)
Superlegierungen in der additiven Fertigung
Wissenschaftler des Fraunhofer IWS haben Methoden entwickelt, durch die mehr Werkstoffe als bisher in der additiven Fertigung nutzbar sind. Voraussetzung: die aktuell gängigen industriellen 3D-Drucker verbessern, damit diese Maschinen auch sehr feste und extrem hitzebeständige Legierungen verarbeiten können.

Atomarer Mechanismus der Supraschmierung
Wissenschaftler konnten für spezielle tribologische Systeme den Mechanismus aufklären, was für die Entwicklung supraschmierender Schicht-Schmierstoff-Kombinationen genutzt werden könnte.

Leichtbau und Effizienz (www.polyformnext.de)
Fügetechnologien für die Elektromobilität
Im Rahmen des geförderten Verbundprojekts Batconhat das Fraunhofer IWS Dresden in den letzten drei Jahren neue eigenschafts- und kostenoptimierte Fügeverfahren für die Herstellung von Aluminium-Kupfer-Zellverbindern entwickelt und qualifiziert.

Tetraedrische amorphe Kohlenstoffschichten (www.labo.de)
Diamantartige Schichten reduzieren Treibstoffverbrauch
Werden Motorenkomponenten mit hartem Kohlenstoff beschichtet, reduzieren sich ihre Reibungswerte fast auf null. Weltweit ließen sich jedes Jahr Milliarden Liter Treibstoff sparen.

Kompakter Multiorgan-Chip (www.labo.de)
Künstlicher Mini-Organismus statt Tierversuche
Tierversuche sind in der medizinischen Forschung bislang ein notwendiges Übel. Fraunhofer-Forscher haben eine viel versprechende Alternative entwickelt: In einem Chip bauen sie einen Mini-Organismus auf.

Thema Very High Cycle Fatigue (www.industrial-production.de)
Prof. Zimmermann erhält den Galileo-Preis Werkstoffprüfung 2014
Die Deutsche Gesellschaft für Materialkunde e.V. (DGM), der Deutsche Verband für Materialforschung und -prüfung e.V. (DVM) und das Stahlinstitut VDEh haben Prof. Dr.-Ing. Martina Zimmermann den Galileo-Preis Werkstoffprüfung 2014 in Würdigung ihrer herausragenden Verdienste auf dem Gebiet der Werkstoffprüfung verliehen.

Laserinterferenzstrukturierung (www.industrial-production.de)
Für die großflächige Nano- und Mikro-Strukturierung
Auf der Lasys stellt das Fraunhofer IWS Dresden das neue kompakte System für die Mikrostrukturierung und Oberflächenfunktionalisierung von Metallen vor. Das kompakte System kann an die jeweiligen Kundenwünsche angepasst werden und Arrays mit Strukturbreiten von 150 nm bis 20 µm herstellen.

Nanotechnik für die industrielle Anwendung
Unter dem Motto "New Ideas for Industry" hat sich die Nanofair in den letzten Jahren als eine der weltweit führenden Konferenzen im Bereich der Nanotechnologie etabliert.
Prof. Dr. Andrés Lasagni erhält Masing-Gedächtnispreis der DGM
Für seine Erfolge bei der Anwendung der Lasertechnik in der Werkstoffwissenschaft erhält Prof. Dr. Andrés Fabián Lasagni den Masing-Gedächtnispreis der Deutschen Gesellschaft für Materialkunde (DGM).

Instrumentelle Analytik (www.labo.de)
Detektivarbeit mit Terahertzstrahlung
Sie können schädliche Biozide an alten Holzskulpturen erkennen, verborgene Wandmalereien wieder sichtbar machen und geschichtete Strukturen von Kunstwerken analysieren. Mit Terahertzscannern sollen Restauratoren bald schnell und völlig zerstörungsfrei Aufschluss erhalten, wie es um ein Kunstobjekt bestellt ist. Eine neue Generation solcher Scanner stellten Fraunhofer-Forscher vom 22. bis 24. November auf der denkmal in Leipzig vor.
Nanofair 2012 - Call for Papers gestartet
Ab sofort können Beiträge für die Nanofair 2012 eingereicht werden. Wissenschaftler aus Forschung und Industrie sind aufgerufen, Vorträge und Posterpräsentationen für das Kongressprogramm einzureichen. Die Themenpalette reicht von Nanoelektronik und Photonik über Nano-Werkstoffe (speziell auch für Life Sciences oder Prozessaspekte) und Oberflächen bis hin zu erneuerbare Energien, Energiespeicherung sowie Nanoanalytik. Die Einreichungsfrist läuft bis 30. November 2011, Details sind unter http://www.nanofair.com zu finden. Die Nanofair ist Europas größter Branchentreff im Bereich Nanotechnologie und findet vom 12. bis 13. Juni 2012 in Dresden statt.
Auftragschweißen im Formenbau (www.polyformnext.de)
Roboterprogrammierung im Formenbau

Euromold (www.polyformnext.de)
Kleine Serien billiger
Je mehr, desto billiger – das gilt nicht nur für Socken im Doppelpack.
