
Additive Fertigung (www.polyformnext.de)
Granulat-3D-Druck: AIM3D erschließt den US-Markt
Der US-amerikanische 3D-Druckmarkt war lange fest in der Hand filamentbasierter Systeme (FFF). Das ändert sich gerade: Der Rostocker Maschinenbauer AIM3D, seit 2017 auf granulatbasierten Extrusionsdruck spezialisiert, gewinnt jenseits des Atlantiks zunehmend an Boden.

Zugfestigkeiten von 3D-Bauteilen (www.industrial-production.de)
Voxelfill-Strategie überwindet inhomogene Festigkeiten im 3D-Druck
Dem Unternehmen AIM3D ist es gelungen, die Vorteile, des patentierten Voxelfill-Verfahrens nachzuweisen. Festigkeitsprüfungen belegen nun, dass dieses Verfahren inhomogene Festigkeiten von 3D-Bauteilen in X-, Y- und Z-Achse überwinden kann und damit an konventionelle Verfahren wie das Spritzgießen heranreicht.

3D-Druckpatente (www.polyformnext.de)
Vier Patent-Erteilungen in USA und EU für AIM3D
AIM3D wurden in den USA und Europa Patente erteilt. Die US-Patente beziehen sich grundsätzlich auch auf Filament-Extruder (FDM-Drucker) für Hochtemperatur-Anwendungen und High-Flow Hot Ends. Das Start-Up betont, dass man generell offen sei für Lizenzierungen dieser Technologie.

Umstrukturierung der Gesellschafter-Struktur (www.polyformnext.de)
AIM3D will neu durchstarten
Nach einer Konsolidierungsphase und Neugliederung der Gesellschafter-Struktur geht AIM3D wieder an den Start. Das patentierte Voxelfill-Verfahren wurde optimiert: Festigkeitsprüfungen belegen, dass es an klassische Verfahren wie das Spritzgießen heranreicht. Zudem ging AIM3D eine Kooperation mit Replique ein.

Aim3D auf der Formnext 2023 (www.polyformnext.de)
Neue Slicing-Software für das Voxelfill-Verfahren
Das dänische Software-Haus Create it Real aus Aalborg (Dänemark) schloss eine Entwicklungspartnerschaft, um das Voxelfill-Verfahren als Plug-in in die Anlagentechnik der Exam 255 und Exam 510 zu integrieren. Die Slicing-Software-Lösung Slic-Ex soll Anwender:innen die optimale Ausnutzung der Voxelfill-Technologie von Aim3D erschließen.

Additive Fertigung auf der Fakuma 2023 (www.polyformnext.de)
AIM3D zeigt Maschinen für 3D-Bauteile
Auf der Fakuma steht bei AIM3D die verbesserte Reproduzierbarkeit und Zugfestigkeit von Ultem-Granulat ohne Filamente im 3D-Druck im Fokus. Mit dem Granulat profitieren Anwender durch niedrigere Materialkosten und höhere Aufbaugeschwindigkeiten mit Pellet-3D-Druckern von AIM3D. Der Hersteller sieht neue Anwendungsfelder.

AIM3D schließt Finanzierungsrunde ab (www.polyformnext.de)
Neuer 3D-Drucker vor dem Serienstart
Um den Vorsprung der eigenen Multimaterial-Technologie effektiv im wachsenden Markt auszuspielen, hat AIM3D eine weitere Finanzierungsrunde im Kreis der Bestandsinvestoren erfolgreich abgeschlossen. Die HZG Group, der High-Tech Gründerfonds (HTGF) und andere Frühphaseninvestoren unterstützen damit das Rostocker Startup kurz vor Serienstand des Industriedruckers ExAM 510.

Hohe Zugfestigkeiten (www.polyformnext.de)
Versuche zu 3D-Druck mit glasfaserverstärktem Polyamid
Das Start-up AIM3D startete mit der Uni Rostock Versuchsreihen mit PA6GF30. Die Versuche zeigten, dass im CEM-Verfahren Zugfestigkeiten erreicht werden können, die an das klassische thermoplastische, formgebundene Spritzgießen heranreichen.

Bauteile aus Metall, Kunststoff und Keramik (www.industrial-production.de)
Der schnelle Weg zur Serienfertigung
Zur Rapid.Tech 2023 in Erfurt stellt Aim3D den ExAM 255-3D-Drucker in den Mittelpunkt des Messeauftritts. Die Anlage kann Metall, Kunststoff und Keramik drucken und ermöglicht eine durchgängige digitale Prozesskette eines 3D-Druckverfahrens.
