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Anpassung nationaler Bilanzierungsvorschriften
An den International Financial Reporting Standards (IFRS) führt heute kein Weg mehr vorbei. Das gilt nicht nur für kapitalmarktorientierte Unternehmen, die in der EU ansässig sind und deshalb seit 2005 den neuen Standards entsprechend bilanzieren müssen, sondern für alle Unternehmen, die Vergleichbarkeit und Transparenz im Hinblick auf ihre finanzielle Performance herstellen möchten. Die Anpassung nationaler Bilanzierungsvorschriften an die IFRS und die weit verbreitete Übernahme von IFRS hat dazu geführt, dass diese Standards heute die lingua franca der Rechnungslegung sind.
Obgleich die IFRS nicht branchenspezifisch definiert sind, wirft ihre Übernahme für Unternehmen verschiedener Branchen jeweils spezielle Fragen auf. Deshalb haben die Bilanzierungsexperten von Pricewaterhouse Coopers in vier Publikationen die wichtigsten technischen und branchenbezogenen Aspekte für vier Industriezweige zusammen gestellt. In der Reihe Embedding International Financial Reporting Standards werden die Logistik- und Postbranche, die Pharmaindustrie sowie die Branchen Schifffahrt und Eisenbahn hinsichtlich der Einbindung der IFRS-Bilanzierungsstandards beleuchtet. Unternehmen dieser Branchen können die knapp 40-seitigen Kurzdokumentationen eine wichtige Orientierungshilfe bei der IFRS-Integration sein. Eine weitere, ähnliche Publikation gibt es auch speziell für mittelständische Unternehmen.
Die jeweiligen Erläuterungen orientieren sich an den Wertschöpfungsketten der einzelnen Branchen. Sie bieten einen Überblick und fassen die wichtigsten Anforderungen von IFRS zusammen, die bei der Umstellung der Rechnungslegung zu berücksichtigen sind.
Die zum Teil in Englisch verfassten Publikationen sind im Internet abrufbar unter http://www.pwc.de (Themen & Perspektiven/Themenpools). Die Printversionen können sich interessierte Bilanzierer auch über die folgenden Kennziffern anfordern. ms








