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künstliches Känguru
Foto: P. Born

Mit mobiler Energieversorgung – auf und davon!

Festo legte besonderes Augenmerk auf die mobile Energieversorgung des künstlichen Kängurus und entwickelte zwei unterschiedliche Konzepte – mit einem integrierten Kompressor und einem mobilen Hochdruckspeicher. Der Bewegungsapparat (Kinematik) ist aus lasergesinterten Bauteilen gefertigt, die mit Karbon verstärkt sind. Dadurch wiegt das künstliche Tier bei einer Größe von etwa einem Meter knapp sieben Kilogramm und kann bis zu 40 Zentimeter hoch und 80 Zentimeter weit springen. Es lässt sich mit einem speziellen Armband über Gesten steuern – das Band erkennt die Muskelaktivitäten des Bedieners, und ein Lagesensor erfasst die Bewegung des Arms. Es sendet die Signale über Bluetooth an die Steuerung des Kängurus, worauf es in Interaktion mit seinem Bediener tritt.

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