
(Foto: P. Born)
Gute Gründe der Jury:
Für Jury-Mitglied Dr.-Ing. Heinz-Jürgen Prokop, Geschäftsführer Forschung und Entwicklung der Trumpf Werkzeugmaschinen GmbH + Co. KG, ist das Konzept zukunftsweisend. „Platz eins des Schmalz Innovationspreises belegt eindrucksvoll, wie wissenschaftliche Ansätze in einem sehr praxisnahen Kontext erfolgreich umgesetzt werden können“, würdigte er. Das System von Julian Kunze ist ebenso leicht wie platzsparend. Zum Betrieb sind nur wenige Einzelkomponenten erforderlich. Das erhöht die Ausfallsicherheit, zudem ist der Vakuum-Membransauger mit Formgedächtnisantrieb reinraumtauglich. Auch der CO2-Ausstoß verringert sich und die Energieeffizienz steigt, weil beispielsweise keine teure Druckluft mehr erforderlich ist.
