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Aktor mit Formgedächtnisdraht
(Foto: P. Born)

Zentrale Idee ist der Formgedächtnisantrieb:

Die Idee von Julian Kunze: Die Membran ist im Inneren des Aktors direkt mit einem Formgedächtnisdraht verbunden. Wird der Draht durch Strom erwärmt, zieht er die Membran an und es entsteht ein Vakuum – das zu handhabende Werkstück wird aufgenommen. Wenn der Draht nicht mehr bestromt wird, kühlt er ab, und die Membran wird flach. Das Vakuum baut sich ab, und das Werkstück wird losgelassen.

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