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Quelle: VDMA

Eine breite Streuung und zugleich hohe Dynamik war ebenso bei der Veränderung des Auftragsbestandes zu beobachten. Fast 64 Prozent der Maschinenbauer registrierten im vierten Quartal 2015 einen besseren oder gleich hohen Auftragsbestand im Vergleich zu den vorangegangenen drei Monaten. Im dritten Quartal sagten das noch 76 Prozent der Unternehmen. Dabei stieg die Zahl der Betriebe mit einem besseren Auftragsbestand (4. Quartal 2015: 22 Prozent – 3. Quartal 2015: 18 Prozent) – hier spiegelt sich offenbar ein Teil der Unternehmen mit einem steigenden Auftragseingang wider.
Der Anteil der Betriebe, die eine unveränderte Entwicklung meldeten, ging indes erheblich zurück (4. Quartal 2015: 42 Prozent – 3. Quartal 2015: 58 Prozent). Ebenso deutlich erhöhte sich die Anzahl der Firmen mit einem kleineren Auftragsbestand als bisher (4. Quartal 2015: 36 Prozent – 3. Quartal 2015: 24 Prozent).
Dementsprechend fiel der Saldo – die Differenz zwischen den Unternehmen, deren Auftragsbestand im Vergleich zum letzten Quartal größer ist, und den Firmen, deren Auftragsbestand kleiner ist – von zuletzt minus 5,7 Prozent auf minus 14,8 Prozent.

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