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Quelle: VDMA

Die ostdeutschen Maschinen- und Anlagenbauer verzeichneten bis zur Jahresmitte 2015 mit etwa 87 Prozent eine konstante Auslastung ihrer aktuell vorhandenen Produktions-kapazitäten. Im dritten Quartal gelang nochmals ein Sprung auf reichlich 89 Prozent. Zum Jahresende scheinen jedoch die globalen Belastungen und Unsicherheiten ihre Spuren zu hinterlassen. So brach die Kapazitätsauslastung im Vergleich zu bisher ein.
Die Unternehmen konnten im vierten Quartal 2015 ihre Kapazitäten im Durchschnitt lediglich noch zu 84,3 Prozent auslasten. Damit lag der Wert in etwa auf dem gleichen Niveau des derzeit gesamtdeutschen Durchschnitts von 84,5 Prozent, aber erstmals seit Mitte 2010 unter dem langjährigen Branchendurchschnitt von 86 Prozent.
Darüber hinaus war eine vermehrte Streuung zwischen den Firmen zu beobachten: 73 von 100 und damit die meisten Unternehmen erreichten eine Kapazitätsauslastung zwischen 80 und 100 Prozent. Gleichzeitig erhöhte sich merklich die Zahl der Betriebe mit einer Auslastung unter 75 Prozent (4. Quartal 2015: 21 von 100 Unternehmen – 3. Quartal 2015: 9/100).

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